Gerüchten zufolge hat Ubisoft dem Kernteam von Prince of Persia: The Lost Crown eine Reunion erlaubt, um neue Spielideen zu entwickeln. Ein direktes Sequel ist nicht bestätigt, doch die Hoffnung auf eine Fortsetzung wächst.
Gerüchten zufolge hat Ubisoft dem Kernteam von Prince of Persia: The Lost Crown eine Reunion erlaubt, um neue Spielideen zu entwickeln. Ein direktes Sequel ist nicht bestätigt, doch die Hoffnung auf eine Fortsetzung wächst.
Nach der überraschenden Auflösung des Entwicklerteams von Prince of Persia: The Lost Crown gibt es nun neue Gerüchte über eine mögliche Wiedervereinigung der Entwickler*innen.
Demnach soll Ubisoft dem ursprünglichen Kernteam erlaubt haben, sich erneut zusammenzufinden, um neue Spielideen zu entwickeln.
Laut einem Bericht aus der französischen Spielemedienlandschaft gibt es derzeit keine konkreten Details zu einem Nachfolger. Stattdessen soll das Team aktuell an Pitches für neue Projekte arbeiten.
Ein direktes Sequel zu Prince of Persia: The Lost Crown ist damit nicht offiziell bestätigt, bleibt aber eine theoretische Möglichkeit.
Un an et demi après cette vidéo youtu.be/8HgkIyq0emY, des petits oiseaux me glissent que la core team Prince of Persia The Lost Crown a reçu le feu vert d’Ubisoft pour se reformer et pitcher des idées de jeux. Je n’en sais pas plus et je ne veux pas, laissons-les cook 💜
— Gauthier 'Gautoz' Andres (@gautoz.cool) 15. April 2026 um 12:50
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Die Gerüchte stehen im Kontext einer internen Neuausrichtung bei Ubisoft, bei der sogenannte Creative Houses mit eigenen Verantwortlichen eingeführt wurden.
Diese Struktur könnte es ermöglichen, erfolgreiche Teams wieder zusammenzuführen und gezielter an neuen Projekten arbeiten zu lassen.
https://2playerz.de/p/prince-of-persia-the-lost-crown-knackt-die-3-millionen-spieler-marke
Obwohl sich Prince of Persia: The Lost Crown zum Start vergleichsweise zurückhaltend verkaufte, wuchs die Spielerbasis später deutlich an - unter anderem durch Abonnementsdienste und positive Mundpropaganda.
Die Resonanz gilt als stark genug, um eine Weiterentwicklung der Marke grundsätzlich realistisch erscheinen zu lassen.
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