Bad Robot Games präsentiert neues Gameplay zu 4:LOOP. Alien-Invasion, Glasstatuen und verrückte Gadgets treffen auf kooperative Missionen mit Voting-System und Respawn-3D-Drucker.
Bad Robot Games präsentiert neues Gameplay zu 4:LOOP. Alien-Invasion, Glasstatuen und verrückte Gadgets treffen auf kooperative Missionen mit Voting-System und Respawn-3D-Drucker.
Wenn Chaos, Aliens und Koop-Ballerei dein Ding sind, solltest du 4:LOOP im Auge behalten. Beim aktuellen State of Play bekam der Shooter ein ausführliches Gameplay-Deep-Dive, und das sieht nach ordentlich Action für lange Abende mit Freunden aus.
Kurz gesagt: Hier geht’s nicht um leises Taktieren. Hier geht’s um Eskalation.
Mit dabei war Mike Booth, Game Director und Chief Creative Officer bei Bad Robot Games. Sein Ziel ist klar: ein Koop-Shooter, der sich nicht wie der hundertste Genre-Vertreter anfühlt.
„Ein Kernziel, wenn ich Spiele entwerfe, ist es, neue Arten von Erfahrungen zu schaffen, die Spielern – und auch unserem eigenen Entwicklerteam – immer wieder interessante Überraschungen und unvorhersehbare Momente bieten! Um das zu erreichen, bedeutet es, emergentes Gameplay zu erschaffen.“
Und genau danach sieht es aus: Systeme greifen ineinander, Situationen eskalieren plötzlich, und kein Run läuft exakt gleich ab.
Die Ausgangslage ist herrlich schräg: Eine Alien-Invasion hat den Großteil der Menschheit in Glasstatuen verwandelt, bekannt als die Probability Map. Klingt dystopisch? Ist es auch.
Gemeinsam mit deinem Team wählt ihr Missionen per Abstimmung aus. Danach geht’s ohne Umwege direkt ins Gefecht. Die Maps sind dabei so aufgebaut, dass sie mehrere Wege und kreative Lösungsansätze erlauben. Ihr entscheidet, wie ihr eure Ziele erreicht – frontal, taktisch oder komplett chaotisch.
Besonders cool: Wenn du draufgehst, ist nicht sofort alles vorbei. An eurer Basis steht ein 3D-Drucker, der dich zurück ins Spiel bringt. Solange mindestens ein Teammitglied die Escape Zone erreicht, gilt der Run als erfolgreich.
Das sorgt für Druck – aber auch für diese typischen „Nur noch einer lebt!“-Momente, die Koop-Spiele so spannend machen.
Der Closed Beta-Start rückt näher, und 4:LOOP wirkt wie ein Titel, der sich mit genug Schwung eine treue Community aufbauen könnte. Schnelle Action, clevere Systeme und ein ungewöhnliches Setting, das Rezept stimmt zumindest schon mal.
Wenn alles zusammenkommt, könnte das hier genau das Spiel sein, das man „nur eine Runde“ starten wollte, und plötzlich sind drei Stunden vorbei.
Wenn Chaos, Aliens und Koop-Ballerei dein Ding sind, solltest du 4:LOOP im Auge behalten. Beim aktuellen State of Play bekam der Shooter ein ausführliches Gameplay-Deep-Dive, und das sieht nach ordentlich Action für lange Abende mit Freunden aus.
Kurz gesagt: Hier geht’s nicht um leises Taktieren. Hier geht’s um Eskalation.
Mit dabei war Mike Booth, Game Director und Chief Creative Officer bei Bad Robot Games. Sein Ziel ist klar: ein Koop-Shooter, der sich nicht wie der hundertste Genre-Vertreter anfühlt.
„Ein Kernziel, wenn ich Spiele entwerfe, ist es, neue Arten von Erfahrungen zu schaffen, die Spielern – und auch unserem eigenen Entwicklerteam – immer wieder interessante Überraschungen und unvorhersehbare Momente bieten! Um das zu erreichen, bedeutet es, emergentes Gameplay zu erschaffen.“
Und genau danach sieht es aus: Systeme greifen ineinander, Situationen eskalieren plötzlich, und kein Run läuft exakt gleich ab.
Die Ausgangslage ist herrlich schräg: Eine Alien-Invasion hat den Großteil der Menschheit in Glasstatuen verwandelt, bekannt als die Probability Map. Klingt dystopisch? Ist es auch.
Gemeinsam mit deinem Team wählt ihr Missionen per Abstimmung aus. Danach geht’s ohne Umwege direkt ins Gefecht. Die Maps sind dabei so aufgebaut, dass sie mehrere Wege und kreative Lösungsansätze erlauben. Ihr entscheidet, wie ihr eure Ziele erreicht – frontal, taktisch oder komplett chaotisch.
Besonders cool: Wenn du draufgehst, ist nicht sofort alles vorbei. An eurer Basis steht ein 3D-Drucker, der dich zurück ins Spiel bringt. Solange mindestens ein Teammitglied die Escape Zone erreicht, gilt der Run als erfolgreich.
Das sorgt für Druck – aber auch für diese typischen „Nur noch einer lebt!“-Momente, die Koop-Spiele so spannend machen.
Der Closed Beta-Start rückt näher, und 4:LOOP wirkt wie ein Titel, der sich mit genug Schwung eine treue Community aufbauen könnte. Schnelle Action, clevere Systeme und ein ungewöhnliches Setting, das Rezept stimmt zumindest schon mal.
Wenn alles zusammenkommt, könnte das hier genau das Spiel sein, das man „nur eine Runde“ starten wollte, und plötzlich sind drei Stunden vorbei.
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