Mehrere Studios wollten offenbar an Bloodborne arbeiten - doch FromSoftware soll sämtliche Vorschläge blockiert haben. Zuvor wurde bereits bekannt, dass ein Remake von Bluepoint Games ebenfalls am Veto der Japaner scheiterte.
Mehrere Studios wollten offenbar an Bloodborne arbeiten - doch FromSoftware soll sämtliche Vorschläge blockiert haben. Zuvor wurde bereits bekannt, dass ein Remake von Bluepoint Games ebenfalls am Veto der Japaner scheiterte.
Seit Jahren fordern Spieler*innen eine Rückkehr von Bloodborne. Neue Hoffnung keimte auf, als Bluepoint Games zum PS5-Launch mit Demon’s Souls bewies, wie eindrucksvoll ein moderner Neuaufguss eines FromSoftware-Klassikers aussehen kann.
Laut Berichten, unter anderem von Bloomberg, soll, das mittlerweile geschlossene, Studio Bluepoint Sony tatsächlich ein Konzept für ein Bloodborne-Remake vorgelegt haben. Während Sony dem Projekt wohl offen gegenüberstand, soll es letztlich am Veto von FromSoftware gescheitert sein. Das japanische Studio habe demnach verhindert, dass die Neuauflage umgesetzt wird.
https://2playerz.de/p/bluepoint-wollte-bloodborne-neu-auflegen-warum-sony-das-remake-nie-umsetzte
Doch damit nicht genug: Wie Brandon Sheffield, kreativer Kopf hinter Demonschool, berichtet, sollen in den vergangenen Jahren mindestens zehn Studios mit Konzepten zu neuen Bloodborne-Projekten an Sony herangetreten sein.
Dabei ging es offenbar nicht nur um Remakes oder Remaster, sondern auch um potenzielle Sequels oder Spin-offs.
Sheffield erklärte auf BlueSky:
„Ich könnte euch mindestens zehn Firmen nennen, die ein Bloodborne-Sequel, einen Ableger oder ein Remake vorgeschlagen haben, darunter auch meine eigene. Es wird aber nicht passieren, solange FromSoftware nicht selbst den Entschluss fasst, es zu entwickeln.“
I could find you 10 companies that have pitched a bloodborne sequel, spinoff, or remake, including my own. It's just not going to happen unless fromsoft decides they want to do it.
— Brandon Sheffield (@brandon.insertcredit.com) 27. Februar 2026 um 18:15
Laut diesen Aussagen liegt die Entscheidungshoheit also klar bei FromSoftware - und das Studio scheint aktuell kein Interesse daran zu haben, die Marke extern weiterführen zu lassen.
Bestätigt wurden Sheffields Aussagen indirekt von John Linneman von Digital Foundry.
Er kommentierte:
„Das stimmt. Aber es ist schade, dass sie ein so großartiges Spiel mit einer so miserablen technischen Performance verknüpft haben.“
True but it’s a shame they made such a great game tied to such terrible technical performance.
— John Linneman (@dark1x.bsky.social) 27. Februar 2026 um 19:23
Gerade die technische Seite von Bloodborne wird seit Release kritisiert - insbesondere die auf 30 FPS begrenzte Bildrate und Performance-Schwankungen auf der PS4. Trotz PS5-Abwärtskompatibilität blieb ein offizielles Upgrade bislang aus.
Ob FromSoftware seine Haltung in Zukunft ändert, bleibt offen. Fest steht jedoch: Der Wunsch nach einer Rückkehr von Bloodborne ist ungebrochen und die Diskussion dürfte so schnell nicht verstummen.
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