Streamer xQc spricht offen über einen außergewöhnlichen Warzone-Deal: Für einen einzigen zwölfstündigen Stream soll Activision ihm rund eine Million Dollar gezahlt haben.
Streamer xQc spricht offen über einen außergewöhnlichen Warzone-Deal: Für einen einzigen zwölfstündigen Stream soll Activision ihm rund eine Million Dollar gezahlt haben.
In einem Gespräch berichtet xQc, wie es zu einem der wohl kompaktesten Deals seiner Karriere kam. Nach eigenen Aussagen hatte er über eine komplette Saison hinweg keine Sponsorangebote zu Call of Duty: Warzone angenommen oder schlicht ignoriert.
Erst sehr spät meldete sich Activision erneut, mit einer ungewöhnlichen Lösung. Statt mehrerer geplanter Streams bot man ihm an, das restliche Marketingbudget auf einmal auszuschütten, wenn er alle vorgesehenen Sessions an nur einem Tag absolvieren würde.
xQc nahm das Angebot an und spielte rund zwölf Stunden am Stück Call of Duty: Warzone. Dafür erhielt er eine Zahlung von etwa eine Million US-Dollar. Den Deal selbst bezeichnete er rückblickend als seinen „kompaktesten“ überhaupt, viel Geld, extrem kurze Laufzeit.
Solche Summen seien laut xQc jedoch keinesfalls die Regel. Er betont ausdrücklich, dass diese Art von Vergütung nicht als Maßstab für andere Content-Creator verstanden werden sollte.
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Der Streamer blickt in dem Interview auch auf seinen Werdegang zurück. Nach seinem Ausstieg aus dem kompetitiven Overwatch-Bereich entwickelte er sich zu einer der bekanntesten und polarisierendsten Persönlichkeiten der Streaming-Szene.
Dabei spricht er offen über extreme Einnahmen, darunter auch einen weiteren Betrag von rund 15 Millionen Dollar, den er zeitweise mit Glücksspiel-Inhalten erzielt habe, ein Kapitel, das bis heute kontrovers diskutiert wird.
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Die Aussagen von xQc zeigen eindrucksvoll, welche Summen im oberen Bereich der Creator-Branche möglich sind. Gleichzeitig macht er deutlich, dass solche Deals Ausnahmen bleiben und stark von Reichweite, Timing und Verhandlungsmacht abhängen.
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