Trotz regelmäßiger Updates gerät in Crimson Desert ein Feature zunehmend unter Druck: Die Kopfgeldjagden frustrieren viele Spieler durch langsames Gameplay und wenig Abwechslung - die Community fordert klare Verbesserungen.
Trotz regelmäßiger Updates gerät in Crimson Desert ein Feature zunehmend unter Druck: Die Kopfgeldjagden frustrieren viele Spieler durch langsames Gameplay und wenig Abwechslung - die Community fordert klare Verbesserungen.
Seit dem Release von Crimson Desert arbeitet Pearl Abyss kontinuierlich daran, das Spielerlebnis zu verbessern. Auch das jüngste Update 1.03 brachte neue Fähigkeiten sowie verschiedene Komfortanpassungen, die von vielen Spieler*innen positiv aufgenommen wurden.
Doch trotz dieser Fortschritte rückt nun ein bestimmter Gameplay-Bereich immer stärker in den Fokus der Kritik: die Kopfgeldjagden.
In der Community sorgt vor allem die Umsetzung dieser Missionen für Unmut. Ein viel diskutierter Reddit-Beitrag zeigt, dass sich die Kritik längst nicht mehr nur auf einzelne Aspekte beschränkt, sondern das gesamte System betrifft.
Der Ablauf wird als zu langsam und umständlich beschrieben. Spieler*innen müssen zunächst ein Ziel aufspüren, es kampfunfähig machen und anschließend oft über lange Distanzen zu einem Abgabepunkt bringen. Genau dieser Prozess wird von vielen als unnötig in die Länge gezogen empfunden.
„Es dauert gefühlt eine ganze Minute, jemanden festzunehmen. Das muss angepasst werden. Warum muss ich mindestens dreimal auf sie einschlagen, bevor ich sie fesseln kann? Warum sind die Dialoge so langsam und warum muss ich ständig warten? Die ersten paar Male ist es ja noch cool. Aber das bei jedem Gesetzlosen zu machen, ist einfach nur öde und mühsam“
Auch zusätzliche Gefahren während des Transports sorgen für Frust:
„Es ist besonders uncool, wenn man gerade jemanden festnehmen will und drei Gruppen von Banditen in der Nähe nur darauf warten, einen zu überfallen“
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Belohnungen:
„Es ist schon lustig, dass du dich darüber beschwerst und nicht über die Tatsache, dass man sie sechs Meilen querfeldein schleppen muss, nur um mickrige 8 Silberstücke zu bekommen“
https://2playerz.de/p/crimson-desert-trotz-kritik-ein-mega-erfolg-5-millionen-verkaufe-in-rekordzeit
Die Spieler*innen äußern mittlerweile klare Wünsche, wie das System verbessert werden könnte. Dazu zählen unter anderem abwechslungsreichere Missionen, eine Anpassung der Belohnungen sowie strukturelle Änderungen am Ablauf.
Ein häufig genannter Punkt ist die Anzahl der Abgabestellen. Mehr Übergabepunkte würden die langen Wege verkürzen und gleichzeitig verhindern, dass Missionen durch unglückliche Unterbrechungen scheitern.
Damit zeigt sich deutlich: Es geht nicht nur um einzelne Werte oder Zahlen, sondern um das grundlegende Design der Kopfgeldjagden.
https://2playerz.de/p/crimson-desert-grosse-updates-geplant-schwierigkeitsgrade-neue-features-mehr-komfort
Ob Pearl Abyss auf die aktuelle Kritik reagieren wird, ist bislang offen. In der Vergangenheit zeigte sich das Studio jedoch durchaus empfänglich für Feedback und setzte Änderungen vergleichsweise schnell um.
Parallel arbeitet das Team bereits an weiteren Inhalten. Geplant sind unter anderem neue Features wie auswählbare Schwierigkeitsgrade, ein Boss-Revanche-Modus sowie zusätzliche Gameplay-Erweiterungen, die in den kommenden Monaten erscheinen sollen.
Ob die Kopfgeldjagden dabei ebenfalls überarbeitet werden, bleibt abzuwarten - der Druck aus der Community dürfte jedenfalls weiter steigen.
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