Digital Foundry hat seine Graphics of the Year Awards 2025 vergeben. Dabei wurden die schönsten Spiele des Jahres gewählt, die sowohl grafisch, als auch technisch überzeugten.
Digital Foundry hat seine Graphics of the Year Awards 2025 vergeben. Dabei wurden die schönsten Spiele des Jahres gewählt, die sowohl grafisch, als auch technisch überzeugten.
Während die großen Preisverleihungen wie die Golden Joystick Awards oder die Game Awards 2025 bereits hinter uns liegen, hat nun auch das renommierte Technik-Magazin Digital Foundry seine Graphics of the Year Awards 2025 vergeben.
Auffällig ist dabei vor allem eines: Clair Obscur: Expedition 33 findet in diesem Ranking keinerlei Erwähnung, obwohl das Indie-Rollenspiel bei den Game Awards noch für seine künstlerische Leistung ausgezeichnet wurde. Digital Foundry setzte den Fokus jedoch klar auf technische Spitzenleistungen, also darauf, welche Spiele ihre Zielplattformen am stärksten ausreizen.
Die Experten bewerteten vor allem den Einsatz moderner Rendering-Techniken, die Effizienz der Engines sowie die Optimierung für aktuelle und ältere Konsolen. Im Mittelpunkt standen somit nicht Stilfragen, sondern reine technische Exzellenz.
An der Spitze der Liste steht Doom: The Dark Ages von id Software. Laut Digital Foundry setzt die id Tech 8 Engine neue Maßstäbe, insbesondere durch ihre hochperformante Ray-Traced Global Illumination (RTGI). Auf High-End-PCs kann diese sogar mit optionalem Path Tracing kombiniert werden.
Besonders hervorgehoben wird dabei die Effizienz der Engine: Selbst auf der Xbox Series S läuft der Shooter mit stabilen 60 FPS, ohne signifikante grafische Abstriche. Ergänzt wird dies durch physikbasierte Zerstörung, realistische Haarstrang-Simulation und eine außergewöhnlich gute CPU-Nutzung.
Auf dem zweiten Rang landet Assassin’s Creed Shadows, das von Digital Foundry als technisch stärkster Serienteil seit Assassin’s Creed Unity bezeichnet wird. Auch hier spielt RTGI eine zentrale Rolle, kombiniert mit einem detaillierten Physiksystem.
Objekte lassen sich realistisch zerschneiden, während Gras und Blätter dank eines ausgefeilten Windsimulationssystems glaubwürdig auf Umwelteinflüsse reagieren. Die Beleuchtung trägt maßgeblich dazu bei, dass Assassin’s Creed Shadows zu den visuell stärksten Spielen des Jahres zählt.
Den dritten Platz belegt Death Stranding 2: On the Beach, das auf der Decima Engine von Guerrilla Games basiert. Besonders gelobt werden die enorme Detailtiefe der Umgebungen, feine Texturen und cineastische indirekte Beleuchtung und das ganz ohne Raytracing.
Die restlichen Platzierungen wurden alphabetisch aufgeführt und zeigen eine große Bandbreite technischer Ansätze. Dazu zählen unter anderem optimiertes Raytracing in Dying Light: The Beast, beeindruckende LOD-Distanzen in Mafia: The Old Country sowie außergewöhnliche Unreal-Engine-5-Umsetzungen wie Routine und Silent Hill f. Auch Ghost of Yotei überzeugte mit versteckter RTGI-Nutzung und effizientem PS5-Pro-PSSR-Upscaling.
Besonders hervorgehoben wurde Metroid Prime 4 für seine Beleuchtung auf der Switch 1 sowie die soliden Auflösungsverbesserungen auf der Switch 2.
Zusätzliche Anerkennung erhielt die Nintendo Switch 2, vor allem für Titel wie Mario Kart World, Kirby Air Riders und Fast Fusion, die moderne Upscaling-Techniken und konstante Bildraten demonstrieren. Selbst Star Wars Outlaws wurde als technisch beeindruckender Port gewürdigt, wegen seinem hardwarebasierten Raytracing.
Während die großen Preisverleihungen wie die Golden Joystick Awards oder die Game Awards 2025 bereits hinter uns liegen, hat nun auch das renommierte Technik-Magazin Digital Foundry seine Graphics of the Year Awards 2025 vergeben.
Auffällig ist dabei vor allem eines: Clair Obscur: Expedition 33 findet in diesem Ranking keinerlei Erwähnung, obwohl das Indie-Rollenspiel bei den Game Awards noch für seine künstlerische Leistung ausgezeichnet wurde. Digital Foundry setzte den Fokus jedoch klar auf technische Spitzenleistungen, also darauf, welche Spiele ihre Zielplattformen am stärksten ausreizen.
Die Experten bewerteten vor allem den Einsatz moderner Rendering-Techniken, die Effizienz der Engines sowie die Optimierung für aktuelle und ältere Konsolen. Im Mittelpunkt standen somit nicht Stilfragen, sondern reine technische Exzellenz.
An der Spitze der Liste steht Doom: The Dark Ages von id Software. Laut Digital Foundry setzt die id Tech 8 Engine neue Maßstäbe, insbesondere durch ihre hochperformante Ray-Traced Global Illumination (RTGI). Auf High-End-PCs kann diese sogar mit optionalem Path Tracing kombiniert werden.
Besonders hervorgehoben wird dabei die Effizienz der Engine: Selbst auf der Xbox Series S läuft der Shooter mit stabilen 60 FPS, ohne signifikante grafische Abstriche. Ergänzt wird dies durch physikbasierte Zerstörung, realistische Haarstrang-Simulation und eine außergewöhnlich gute CPU-Nutzung.
Auf dem zweiten Rang landet Assassin’s Creed Shadows, das von Digital Foundry als technisch stärkster Serienteil seit Assassin’s Creed Unity bezeichnet wird. Auch hier spielt RTGI eine zentrale Rolle, kombiniert mit einem detaillierten Physiksystem.
Objekte lassen sich realistisch zerschneiden, während Gras und Blätter dank eines ausgefeilten Windsimulationssystems glaubwürdig auf Umwelteinflüsse reagieren. Die Beleuchtung trägt maßgeblich dazu bei, dass Assassin’s Creed Shadows zu den visuell stärksten Spielen des Jahres zählt.
Den dritten Platz belegt Death Stranding 2: On the Beach, das auf der Decima Engine von Guerrilla Games basiert. Besonders gelobt werden die enorme Detailtiefe der Umgebungen, feine Texturen und cineastische indirekte Beleuchtung und das ganz ohne Raytracing.
Die restlichen Platzierungen wurden alphabetisch aufgeführt und zeigen eine große Bandbreite technischer Ansätze. Dazu zählen unter anderem optimiertes Raytracing in Dying Light: The Beast, beeindruckende LOD-Distanzen in Mafia: The Old Country sowie außergewöhnliche Unreal-Engine-5-Umsetzungen wie Routine und Silent Hill f. Auch Ghost of Yotei überzeugte mit versteckter RTGI-Nutzung und effizientem PS5-Pro-PSSR-Upscaling.
Besonders hervorgehoben wurde Metroid Prime 4 für seine Beleuchtung auf der Switch 1 sowie die soliden Auflösungsverbesserungen auf der Switch 2.
Zusätzliche Anerkennung erhielt die Nintendo Switch 2, vor allem für Titel wie Mario Kart World, Kirby Air Riders und Fast Fusion, die moderne Upscaling-Techniken und konstante Bildraten demonstrieren. Selbst Star Wars Outlaws wurde als technisch beeindruckender Port gewürdigt, wegen seinem hardwarebasierten Raytracing.
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