Neue Aussagen von Director Naoki Hamaguchi geben frische Einblicke in die Entwicklung des finalen Teils der Final Fantasy 7 Remake-Trilogie. Während Details weiter rar bleiben, scheint das Projekt bereits weit fortgeschritten.
Neue Aussagen von Director Naoki Hamaguchi geben frische Einblicke in die Entwicklung des finalen Teils der Final Fantasy 7 Remake-Trilogie. Während Details weiter rar bleiben, scheint das Projekt bereits weit fortgeschritten.
In einem Interview mit Nintendo Life hat sich Naoki Hamaguchi zur Entwicklung des dritten Teils der Final Fantasy 7 Remake-Trilogie geäußert und dabei eine bemerkenswerte Zahl genannt.
Er berichtet, dass er die aktuelle Version des Spiels bereits über 40 Mal komplett durchgespielt hat:
„Wir sind sehr begeistert davon, wie sich das Spiel aktuell entwickelt. Ich habe es bereits über 40 Mal vollständig durchgespielt!“
Ziel sei es laut ihm, ein möglichst ausgereiftes und unvergessliches Spielerlebnis zu schaffen, das die gesamte Trilogie abschließt.
Konkrete Angaben zum Erscheinungstermin des dritten Teils machte Hamaguchi nicht. Allerdings deutete er indirekt an, dass die Veröffentlichungen der Trilogie möglicherweise enger zusammenrücken könnten als ursprünglich erwartet.
Ein Beispiel dafür sei die relativ kurze Zeitspanne zwischen den Veröffentlichungen von Final Fantasy 7 Remake Intergrade und Final Fantasy 7 Rebirth auf der Nintendo Switch 2, letzteres erscheint am 3. Juni.
Diese Strategie könnte laut ihm dazu beitragen, die Geschichte als zusammenhängendes Gesamtwerk besser zu erleben.
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Hamaguchi erklärte zudem, dass die Veröffentlichungspausen bewusst gestaltet werden könnten, um den narrativen Fluss zu verbessern:
„Bei großen Titeln wie diesem ist es üblich, dass zwischen dem ersten und zweiten Teil viel Zeit vergeht. Da es sich jedoch um Ports handelt, konnten wir sie ohne große Lücken veröffentlichen.“
Ziel sei es, die gesamte Geschichte - von Remake über Rebirth bis hin zum dritten Teil - möglichst nahtlos zu verbinden.
Auch zur inhaltlichen Ausrichtung äußerte sich der Director. Zwar bringt das Remake-Projekt eigene kreative Elemente ein, grundlegende Änderungen an der Story seien jedoch nicht geplant.
„Ich vertraue auf das, was Kazushige Nojima schreibt, und habe nicht vor, daran etwas nach meinem eigenen Ermessen zu ändern.“
Gleichzeitig betonte er, dass moderne Grafik und Inszenierung neue Herausforderungen mit sich bringen, etwa bei Zeitabläufen oder Szenenlogik, die im Original weniger relevant waren.
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Zum Abschluss bestätigte Hamaguchi, dass die Entwicklung von Final Fantasy 7 Remake Part 3 im Zeitplan liege. Das Team bereite sich bereits darauf vor, das Spiel offiziell vorzustellen.
Damit rückt das große Finale der Trilogie langsam in greifbare Nähe - auch wenn viele Details noch unter Verschluss bleiben.
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