Modder haben GTA 5 radikal verkleinert und zeigen im direkten Vergleich, wie sehr sich das Open-World-Spiel optisch verändert, wenn man Speicherplatz und Grafik gnadenlos reduziert.
Modder haben GTA 5 radikal verkleinert und zeigen im direkten Vergleich, wie sehr sich das Open-World-Spiel optisch verändert, wenn man Speicherplatz und Grafik gnadenlos reduziert.
Grand Theft Auto V ist bekannt dafür, ordentlich Speicherplatz zu fressen. Wer die PC-Version mit allen Grafikspielereien installiert, landet schnell bei einer dreistelligen Gigabyte-Zahl. Festplatte voll, gute Nacht.
Jetzt haben sich Modder gedacht: „Was passiert eigentlich, wenn wir das komplette Spiel einmal auf Diät setzen?“
Die Antwort: Eine spielbare Version von GTA 5, die nur noch 2,5 GB groß ist. Kein Witz, sondern ein radikales Technik-Experiment, das zeigt, wie weit man ein modernes Open-World-Spiel nach unten schrauben kann.
Los Santos existiert noch, fühlt sich aber an, als wäre die Stadt aus einer sehr frühen Entwicklungsfassung entlaufen.
Stellt euch zwei Welten vor, die beide GTA 5 heißen, sich aber komplett unterschiedlich anfühlen:
Auf der einen Seite die bekannte Version mit vollen Details: glänzende Autos, dichte Vegetation, Licht, das durch Palmen fällt, und Spiegelungen in jeder Fensterscheibe.
Auf der anderen Seite die abgespeckte Fassung: Gebäude wirken kahl, Straßen leerer, Schatten kaum vorhanden. Alles sieht einfacher aus, grober, fast wie ein spielbarer Entwurf, bevor Künstler und Grafikteams richtig losgelegt haben.
Das Faszinierende daran: Beides basiert auf demselben Spiel. Nur die Datenmenge, und damit die Optik, klaffen Welten auseinander.
Damit GTA 5 überhaupt so klein werden konnte, mussten die Modder an allen Ecken und Enden kürzen. Hier ging es nicht darum, das Spiel hübsch zu machen, sondern es lauffähig zu halten, während fast alles gestrichen wird, was Platz frisst.
Konkret bedeutete das:
Texturen stark verkleinert
Modelle deutlich vereinfacht
Viele Effekte komplett entfernt
Beleuchtung massiv zurückgefahren
Sounds und Assets extrem komprimiert oder rausgeworfen
Das Resultat wirkt stellenweise wie ein Blick hinter die Kulissen: spielbar, funktional, aber optisch so nackt, dass man erst merkt, wie viel Detailarbeit normalerweise in jeder Straßenecke steckt.
https://2playerz.de/p/gta-5-dataminer-entdeckt-gestrichenes-kletter-feature
Der Vergleich zwischen beiden Versionen macht klar, wie flexibel die Technik hinter GTA 5 ist:
Große Version (Max-Details):
Scharfe Texturen
Viele Lichtquellen
Dichte Umgebung
Weite Sicht über die Stadt
Deutlich mehr Atmosphäre
Kleine Version (Minimal-Modus):
Verwaschene Oberflächen
Kaum Beleuchtungseffekte
Weniger Objekte in der Umgebung
Kürzere Sichtweite
Fokus liegt klar auf Funktion statt Optik
Beide Varianten zeigen dieselbe Stadt – aber sie fühlen sich an, als kämen sie aus völlig unterschiedlichen Generationen.
https://2playerz.de/p/gta-5-wenn-die-open-world-hinter-den-kulissen-vollig-durchdreht
In der GTA-Modding-Szene wird normalerweise alles aufgedreht: bessere Grafik, mehr Details, neue Inhalte. Dieses Projekt geht genau den entgegengesetzten Weg, und genau das macht es so spannend.
Es zeigt, wie viel „Ballast“ moderne Spiele mit sich herumtragen, und wie stark sich das Spielerlebnis verändert, wenn man all diese Extras einfach wegnimmt. Gleichzeitig ist es ein kleines Technik-Statement: Selbst ein riesiges Open-World-Spiel kann theoretisch auf Kartoffel-Hardware laufen, wenn man bereit ist, optisch große Abstriche zu machen.
Für alle, die gerne an Spielen herumbasteln oder Technik-Demos feiern, ist diese Version von Los Santos eine ziemlich wilde Spielerei.
Grand Theft Auto V ist bekannt dafür, ordentlich Speicherplatz zu fressen. Wer die PC-Version mit allen Grafikspielereien installiert, landet schnell bei einer dreistelligen Gigabyte-Zahl. Festplatte voll, gute Nacht.
Jetzt haben sich Modder gedacht: „Was passiert eigentlich, wenn wir das komplette Spiel einmal auf Diät setzen?“
Die Antwort: Eine spielbare Version von GTA 5, die nur noch 2,5 GB groß ist. Kein Witz, sondern ein radikales Technik-Experiment, das zeigt, wie weit man ein modernes Open-World-Spiel nach unten schrauben kann.
Los Santos existiert noch, fühlt sich aber an, als wäre die Stadt aus einer sehr frühen Entwicklungsfassung entlaufen.
Stellt euch zwei Welten vor, die beide GTA 5 heißen, sich aber komplett unterschiedlich anfühlen:
Auf der einen Seite die bekannte Version mit vollen Details: glänzende Autos, dichte Vegetation, Licht, das durch Palmen fällt, und Spiegelungen in jeder Fensterscheibe.
Auf der anderen Seite die abgespeckte Fassung: Gebäude wirken kahl, Straßen leerer, Schatten kaum vorhanden. Alles sieht einfacher aus, grober, fast wie ein spielbarer Entwurf, bevor Künstler und Grafikteams richtig losgelegt haben.
Das Faszinierende daran: Beides basiert auf demselben Spiel. Nur die Datenmenge, und damit die Optik, klaffen Welten auseinander.
Damit GTA 5 überhaupt so klein werden konnte, mussten die Modder an allen Ecken und Enden kürzen. Hier ging es nicht darum, das Spiel hübsch zu machen, sondern es lauffähig zu halten, während fast alles gestrichen wird, was Platz frisst.
Konkret bedeutete das:
Texturen stark verkleinert
Modelle deutlich vereinfacht
Viele Effekte komplett entfernt
Beleuchtung massiv zurückgefahren
Sounds und Assets extrem komprimiert oder rausgeworfen
Das Resultat wirkt stellenweise wie ein Blick hinter die Kulissen: spielbar, funktional, aber optisch so nackt, dass man erst merkt, wie viel Detailarbeit normalerweise in jeder Straßenecke steckt.
https://2playerz.de/p/gta-5-dataminer-entdeckt-gestrichenes-kletter-feature
Der Vergleich zwischen beiden Versionen macht klar, wie flexibel die Technik hinter GTA 5 ist:
Große Version (Max-Details):
Scharfe Texturen
Viele Lichtquellen
Dichte Umgebung
Weite Sicht über die Stadt
Deutlich mehr Atmosphäre
Kleine Version (Minimal-Modus):
Verwaschene Oberflächen
Kaum Beleuchtungseffekte
Weniger Objekte in der Umgebung
Kürzere Sichtweite
Fokus liegt klar auf Funktion statt Optik
Beide Varianten zeigen dieselbe Stadt – aber sie fühlen sich an, als kämen sie aus völlig unterschiedlichen Generationen.
https://2playerz.de/p/gta-5-wenn-die-open-world-hinter-den-kulissen-vollig-durchdreht
In der GTA-Modding-Szene wird normalerweise alles aufgedreht: bessere Grafik, mehr Details, neue Inhalte. Dieses Projekt geht genau den entgegengesetzten Weg, und genau das macht es so spannend.
Es zeigt, wie viel „Ballast“ moderne Spiele mit sich herumtragen, und wie stark sich das Spielerlebnis verändert, wenn man all diese Extras einfach wegnimmt. Gleichzeitig ist es ein kleines Technik-Statement: Selbst ein riesiges Open-World-Spiel kann theoretisch auf Kartoffel-Hardware laufen, wenn man bereit ist, optisch große Abstriche zu machen.
Für alle, die gerne an Spielen herumbasteln oder Technik-Demos feiern, ist diese Version von Los Santos eine ziemlich wilde Spielerei.
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