Mit Life is Strange: Reunion feiern Max Caulfield und Chloe Price ihr großes Wiedersehen. Das Spiel soll ihre Geschichte endgültig abschließen
Mit Life is Strange: Reunion feiern Max Caulfield und Chloe Price ihr großes Wiedersehen. Das Spiel soll ihre Geschichte endgültig abschließen
Das Wiedersehen von Max und Chloe sollte eigentlich pure Gänsehaut sein. Life is Strange: Reunion verspricht ein emotionales Finale, doch eine Entscheidung der Entwickler sorgt dafür, dass sich die Community eher streitet als feiert.
Nachdem eine Altersfreigabe die Überraschung bereits vor rund zwei Wochen verraten hatte, war es nun offiziell: Square Enix und Deck Nine Games haben Life is Strange: Reunion angekündigt. Mit dabei sind natürlich Max Caulfield und endlich auch wieder Chloe Price, eine der beliebtesten Figuren der gesamten Reihe.
Die Freude war entsprechend groß, schließlich hatten viele Fans nach Double Exposure nicht mehr mit einem gemeinsamen Auftritt gerechnet. Doch kaum war der Jubel verklungen, tauchte auch schon der erste große Streitpunkt auf.
Inhaltlich knüpft Reunion direkt an das Ende von Life is Strange: Double Exposure aus dem Oktober 2024 an. Max arbeitet inzwischen als Fotografie-Dozentin an der Caledon University, doch Ruhe kehrt nicht ein: Eine Katastrophe erschüttert den Campus, und Max gerät erneut in einen Albtraum.
Durch ihre Entscheidungen steht plötzlich Chloe Price wieder an ihrer Seite. Laut Andrew James, Senior Brand Manager bei Square Enix, handelt es sich dabei um einen echten „Full-Circle-Moment“. Gegenüber Xbox Wire (via GamingBolt) beschreibt er Reunion als das große Finale, das „das Buch der beiden Charaktere schließt“.
„Dies ist ein Moment, in dem sich der Kreis für Entwickler und Fans gleichermaßen schließt – einer, der auf allem aufbaut, was zuvor geschah. Und während das Spiel eine Reunion liefert, die lange für unmöglich gehalten wurde, krönt es unsere Zeit an der Caledon University buchstäblich mit einem Paukenschlag“
Klingt nach Taschentuchpflicht, zumindest theoretisch.
Spielerisch legt Reunion ebenfalls nach: Chloe ist nicht nur Teil der Story, sondern ein zweiter spielbarer Charakter neben Max. Ihre bekannte Fähigkeit „Backtalk“ kehrt zurück und erlaubt es ihr, andere Figuren gezielt zu manipulieren.
Zusätzlich kann Chloe Bereiche erreichen, die Max verschlossen bleiben. Das sorgt für Abwechslung im Gameplay und verstärkt das Gefühl, dass beide Protagonistinnen unterschiedliche Stärken mitbringen, emotional wie spielmechanisch.
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So groß die Freude über Chloes Rückkehr ist, so heftig fällt die Kritik an einer bestimmten Entscheidung aus: Ashly Burch, die Originalsprecherin von Chloe Price aus dem ersten Life is Strange, kehrt nicht zurück.
Stattdessen übernimmt erneut Rhianna DeVries, die Chloe bereits im Prequel Before the Storm sprach, damals allerdings aufgrund des SAG-AFTRA-Streiks. Laut Insider Gaming werfen viele Fans Square Enix nun vor, aus reinen Kostengründen auf die ikonische Originalstimme zu verzichten.
Zwar betrifft der Sprecherinnenwechsel primär die englische Originalfassung, doch auch hierzulande ist die Diskussion angekommen. Gerade Fans, die Life is Strange bewusst im O-Ton spielen, kritisieren den Bruch mit der Originalbesetzung.
Bislang haben sich Square Enix und Deck Nine Games nicht offiziell dazu geäußert, warum Ashly Burch für Reunion nicht zurückgeholt wurde.
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Unabhängig von der Diskussion erscheint Life is Strange: Reunion am 26. März 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC. Ob das emotionale Finale die Community wieder versöhnen kann, bleibt abzuwarten.
Life is Strange: Reunion will den Kreis schließen, Erinnerungen wachrufen und Max und Chloe ein würdiges Ende schenken. Doch gerade bei so emotionalen Serien zeigt sich: Details wie eine Stimme können für Fans genauso wichtig sein wie die Geschichte selbst.
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