Life Is Strange: Reunion greift zentrale Entscheidungen früherer Serienteile auf. Entwickler Deck Nine zeigt nun, welche Beziehungen und Schlüsselmomente den neuen Teil beeinflussen. ACHTUNG: Der Artikel enthält massive Spoiler!
Life Is Strange: Reunion greift zentrale Entscheidungen früherer Serienteile auf. Entwickler Deck Nine zeigt nun, welche Beziehungen und Schlüsselmomente den neuen Teil beeinflussen. ACHTUNG: Der Artikel enthält massive Spoiler!
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Mit Life Is Strange: Reunion, das am 26. März erscheint, kehrt Max Caulfield ins Zentrum der Geschichte zurück. Bereits beim Start des Spiels werden Spieler*innen gefragt, wie sich bestimmte Beziehungen und Schlüsselmomente in der Vergangenheit entwickelt haben.
Diese Auswahl dient dazu, unterschiedliche Zeitlinien und Endzustände der vorherigen Serienteile korrekt abzubilden. Je nach getroffener Entscheidung verändern sich Dialoge, Szenenabfolgen sowie einzelne inhaltliche Details im weiteren Spielverlauf.
Der offizielle Life-is-Strange-Account hat nun offengelegt, welche dieser Weichenstellungen konkret abgefragt werden.
— Life is Strange (@LifeIsStrange) January 23, 2026
Beim Spielstart von Life Is Strange: Reunion müssen folgende Punkte festgelegt werden:
Chloe: Tot oder Lebendig
Chloe: Freunde oder Romanze
Safi: Unterstützung oder Zurückweisung
Vinh: Freunde oder Romanze
Amanda: Freunde oder Romanze
Die Mechanik ist grundsätzlich nachvollziehbar, da Reunion mehrere mögliche Erzählpfade der Vorgänger berücksichtigen muss. Gerade bei einer Figur wie Max, deren Geschichte stark von zwischenmenschlichen Beziehungen geprägt ist, sind solche Abfragen entscheidend für narrative Konsistenz.
— Life is Strange (@LifeIsStrange) January 23, 2026
— Life is Strange (@LifeIsStrange) January 23, 2026
Trotzdem sorgt die Kommunikation für Unmut in der Community. Zahlreiche Fans kritisieren, dass diese Informationen öffentlich und ohne klaren Spoiler-Kontext geteilt wurden.
Besonders die Option „Chloe: Tot oder Lebendig“ wird als problematisch angesehen, da sie eines der zentralen Enden der Reihe offenlegt. Für Neueinsteiger*innen oder Spieler*innen, die ältere Teile noch nachholen möchten, stellt dies einen erheblichen Spoiler dar.
Ob Square Enix oder Deck Nine auf die Kritik reagieren und ihre Kommunikation künftig anpassen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Die Diskussion zeigt einmal mehr, wie sensibel der Umgang mit Entscheidungen in storygetriebenen Spielen ist - besonders bei einer Serie, die für ihre emotionalen Konsequenzen bekannt ist.
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