Ubisoft legt im dritten Quartal 2025/26 starke Zahlen vor. Vor allem Assassin’s Creed Shadows sorgt für Wachstum, während auch der Backkatalog mit Marken wie Avatar und The Division maßgeblich zum Umsatz beiträgt.
Ubisoft legt im dritten Quartal 2025/26 starke Zahlen vor. Vor allem Assassin’s Creed Shadows sorgt für Wachstum, während auch der Backkatalog mit Marken wie Avatar und The Division maßgeblich zum Umsatz beiträgt.
Ein Blick auf die Geschäftszahlen zum dritten Quartal des Fiskaljahres 2025/26 zeigt: Ubisoft konnte die eigenen Erwartungen übertreffen. Der Netto-Umsatz belief sich auf 338 Millionen Euro - ein Plus von 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und zugleich deutlich mehr als die zuvor prognostizierten 305 Millionen Euro.
Damit gelingt dem Publisher ein finanziell solides Zwischenfazit, das vor allem durch starke Markenverkäufe und anhaltend hohe Spieleraktivität getragen wurde.
Den größten Anteil am positiven Ergebnis hatte Assassin’s Creed Shadows. Der neueste Serienableger entwickelte sich im vergangenen Quartal zum wichtigsten Umsatztreiber innerhalb des Konzerns.
Besonders erfolgreich verlief laut Bericht die Veröffentlichung der Switch-2-Version im Dezember, die für zusätzliche Verkäufe sorgte. Auch die bereits im Herbst 2025 erschienene Story-Erweiterung Die Klauen von Awaji wirkte sich weiterhin verkaufsfördernd aus.
Insgesamt konnte die gesamte Assassin’s Creed-Reihe ihre aktiven Spielerzahlen um 28 Prozent steigern. Unterstützt wurde diese Entwicklung zusätzlich durch den kostenlosen Story-DLC Tal der Erinnerung für Assassin’s Creed Mirage, der die Community weiter band.
Dass das Franchise inzwischen die Marke von 230 Millionen verkauften Einheiten überschritten hat, unterstreicht seinen enormen Stellenwert innerhalb des Ubisoft-Portfolios.
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Neben aktuellen Releases erwies sich auch Ubisofts Spielebibliothek als verlässliche Einnahmequelle. Ganze 297 Millionen Euro des Quartalsumsatzes entfielen auf ältere Titel.
Besonders hervorgehoben wurde Avatar: Frontiers of Pandora, das zuletzt spürbar an Dynamik gewann. Rund um den Kinostart von Avatar: Fire and Ash im Dezember 2025 veröffentlichte Ubisoft die Erweiterung From the Ashes sowie ein umfangreiches Third-Person-Update.
Diese Maßnahmen zeigten Wirkung: Die Zahl der Session-Tage konnte sich im Jahresvergleich nahezu verdoppeln - ein klares Zeichen für die wiedererstarkte Aktivität der Spielerschaft.
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Ein weiterer stabiler Umsatzfaktor war The Division 2 von Massive Entertainment. Zum zehnjährigen Jubiläum der Marke erhielt der Loot-Shooter neue Inhalte, darunter einen Realismus-Modus.
Zusätzlich kündigte Ubisoft Crossover-Events mit Avatar und Assassin’s Creed an, um frische Impulse zu setzen. Insgesamt starteten im vergangenen Quartal rund 130 Millionen Spieler einen Ubisoft-Titel.
Für den Publisher ist diese Reichweite der ultimative Beleg für die anhaltende „Attraktivität und Stärke des Markenportfolios der Gruppe“.
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