Das Arc Raiders „Headwinds“-Update bringt neue Matchmaking-Optionen für erfahrene Raider, behebt Bugs und fügt Features hinzu. Gleichzeitig beklagt die Community längere Loot-Zeiten und geänderte Feuerraten - Embark Studios kündigt Hotfix an.
Das Arc Raiders „Headwinds“-Update bringt neue Matchmaking-Optionen für erfahrene Raider, behebt Bugs und fügt Features hinzu. Gleichzeitig beklagt die Community längere Loot-Zeiten und geänderte Feuerraten - Embark Studios kündigt Hotfix an.
Gestern veröffentlichte Embark Studios das umfangreiche Headwinds-Update für den Extraction-Shooter Arc Raiders. Neben neuen Inhalten für erfahrene Raider brachte das Update auch umfangreiche Bugfixes und Verbesserungen. Doch schon kurz nach dem Patch stießen Spieler*innen auf Anpassungen, die im offiziellen Changelog nicht erwähnt wurden und die für reichlich Unmut sorgten.
Ein Highlight des Updates: Raider ab Level 40 können sich nun auch allein in Matches gegen komplette Trupps wagen. Die neue Option richtet sich gezielt an erfahrene Spieler*innen, die ihre Fähigkeiten in herausfordernden Solo-Einsätzen testen möchten.
Doch während die Community die neuen Features begrüßt, lenken andere Änderungen die Aufmerksamkeit auf Probleme, die so nicht geplant waren.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-headwinds-update-startet-heute-und-bringt-solo-modus-gegen-squads
Besonders ärgerlich für Spieler*innen ist derzeit das Plündern. In Arc Raiders müssen Container, rote Spinde oder gegnerische Rucksäcke „entschlüsselt“ werden, bevor der Loot verfügbar ist. Nach dem Update berichten Spieler jedoch von erheblich längeren Wartezeiten - subjektiv rund 30 Prozent länger.
Besonders frustrierend: Selbst Spieler*innen, die den Skill Looter’s Instincts vollständig aufgewertet haben, sind betroffen. Das verlangsamte Looten wirkt sich stark auf den Spielfluss aus und hat die Community schnell in Rage versetzt.
Zusätzlich tauchten Berichte über reduzierte Feuerraten bei mehreren Waffen auf, darunter Kettle, Venator und Burletta. Besonders hart trifft es das halbautomatische Gewehr, das erst Mitte Januar mit Update 1.11.0 bereits abgeschwächt wurde.
Viele Spieler*innen interpretierten die Änderungen als bewusste Nerfs, was die Diskussion in der Community zusätzlich anheizte.
Wie GamesRadar berichtet, äußerrten sich die Entwickler auf dem offiziellen Discord-Kanal zu den Problemen.
Community Manager Birdie stellte klar:
„Das Team ist sich dessen bewusst, da dies so nicht beabsichtigt ist. Es ist nicht gewollt. Das Team weiß Bescheid.“
Auch die Anpassungen bei den Waffen werden laut Community-Admin Ossen derzeit „aktiv untersucht“. Das deutet darauf hin, dass es sich eher um technische Probleme beim Ausrollen des Updates handelt als um bewusste Design-Entscheidungen.
Ob ein Hotfix zeitnah erscheint oder erst mit dem nächsten Patch in der kommenden Woche nachgereicht wird, bleibt abzuwarten. Für die Spieler*innen bedeutet dies vorerst: Geduld beim Looten und leichte Einschränkungen beim Waffenhandling.
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