Auf der Xbox Series S läuft Final Fantasy VII Remake Intergrade überraschend mit denselben hochwertigen Texturen wie auf Series X und PS5, während die Nintendo Switch 2 häufiger auf niedrigauflösende Varianten zurückgreift.
Auf der Xbox Series S läuft Final Fantasy VII Remake Intergrade überraschend mit denselben hochwertigen Texturen wie auf Series X und PS5, während die Nintendo Switch 2 häufiger auf niedrigauflösende Varianten zurückgreift.
Digital Foundry analysierte die technische Umsetzung von Final Fantasy VII Remake Intergrade auf den aktuellen Plattformen. Überraschend: Die Xbox Series S liefert trotz ihres geringeren Arbeitsspeichers die vollen Texturen der großen Current‑Gen-Konsolen, also auf Augenhöhe mit der Xbox Series X und PS5.
Im Gegensatz dazu greift die Nintendo Switch 2 häufiger auf niedrigauflösende Texturvarianten zurück. Das Resultat sind teils weichere und inkonsistente Darstellungen, die das Gesamtbild beeinflussen.
https://2playerz.de/p/final-fantasy-vii-remake-intergrade-switch-2-uberrascht-im-grafikvergleich
Entscheidend für die Series S ist offenbar das effiziente Texture Streaming. Trotz weniger RAM kann die Konsole Assets nachladen, ohne sichtbare Einbußen bei der Grafik. Die Switch 2 hingegen zeigt, dass mehr Speicher nicht automatisch bessere Texturen garantiert, wenn das Streaming-System limitiert ist.
Interessanterweise blieb die ursprüngliche PS4-Fassung von Final Fantasy VII Remake von inkonsistenten Texturen geprägt, ein Problem, das mit der modernen Intergrade-Version auf aktuellen Plattformen behoben wurde.
Das Video von Digital Foundry liefert tiefergehende Einblicke in die Unterschiede zwischen Series S, Series X, PS5 und Switch 2.
Digital Foundry analysierte die technische Umsetzung von Final Fantasy VII Remake Intergrade auf den aktuellen Plattformen. Überraschend: Die Xbox Series S liefert trotz ihres geringeren Arbeitsspeichers die vollen Texturen der großen Current‑Gen-Konsolen, also auf Augenhöhe mit der Xbox Series X und PS5.
Im Gegensatz dazu greift die Nintendo Switch 2 häufiger auf niedrigauflösende Texturvarianten zurück. Das Resultat sind teils weichere und inkonsistente Darstellungen, die das Gesamtbild beeinflussen.
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Entscheidend für die Series S ist offenbar das effiziente Texture Streaming. Trotz weniger RAM kann die Konsole Assets nachladen, ohne sichtbare Einbußen bei der Grafik. Die Switch 2 hingegen zeigt, dass mehr Speicher nicht automatisch bessere Texturen garantiert, wenn das Streaming-System limitiert ist.
Interessanterweise blieb die ursprüngliche PS4-Fassung von Final Fantasy VII Remake von inkonsistenten Texturen geprägt, ein Problem, das mit der modernen Intergrade-Version auf aktuellen Plattformen behoben wurde.
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