Das neue „Machinery of Oppression“-Update für Helldivers 2 bringt die Cyborgs zurück, erweitert die Story massiv und führt neue Feindtypen sowie dynamische Kriegsfolgen ein. Spieler erwartet ein galaxisverändernder Konflikt auf Cyberstan.
Das neue „Machinery of Oppression“-Update für Helldivers 2 bringt die Cyborgs zurück, erweitert die Story massiv und führt neue Feindtypen sowie dynamische Kriegsfolgen ein. Spieler erwartet ein galaxisverändernder Konflikt auf Cyberstan.
Nach längerer Funkstille bei großen Inhaltspaketen - zuletzt erschienen „Into the Unjust“ und „The Liberty Expansion“ - steht für Helldivers 2 nun die nächste bedeutende Erweiterung bereit. Schon heute erscheint mit „Machinery of Oppression“ ein Update, das nicht nur frische Inhalte liefert, sondern die Handlung auf eine neue Eskalationsstufe hebt.
Im Zentrum steht die Rückkehr der Cyborgs. Jene Fraktion, die einst als Ursprung der Automatons galt und bereits besiegt schien, hat ihr Exil beendet. Nach ihrer Flucht aus den Minen von Cyberstan tauchen sie nun technologisch weiterentwickelt wieder im Kriegsgeschehen auf und verfolgen offenbar eigene, weitreichende Ziele.
https://2playerz.de/p/helldivers-2-galactic-offensive-trailer-startet-angriff-auf-cyberstan
Zur Einstimmung auf die Offensive veröffentlichte Arrowhead mehrere Deep-Dive-Videos, die den bevorstehenden Einsatzrahmen abstecken. Die Mission ist klar umrissen: Helldiver-Einheiten sollen auf Cyberstan landen und sich durch schwer befestigte Industriegebiete bis ins Herz der Hauptstadt vorkämpfen.
Doch der Planet hat sich drastisch verändert. Aus der einstigen Minenwelt wurde ein toxischer Fabrikkomplex, überzogen von Smog, Stahl und Kriegsproduktion. Passend dazu heißt es aus dem Propaganda-Funk von Über-Erde:
„Sie beherbergen die tiefste Fäulnis der Demokratie.“
Mit der Rückkehr der Cyborgs treten zudem neue Elitegegner auf den Plan. Die sogenannten Agitatoren fungieren als gepanzerte Frontkommandanten, die Automaton-Einheiten koordinieren und taktisch verstärken. Die Radikalen wiederum suchen den direkten Nahkampf - bewaffnet mit schweren Schrotflinten und einem brutalen „Techno-Kampfstil“.
Nicht nur Infanterieeinheiten stellen eine Gefahr dar. Mit der Vox Engine betritt eine gigantische Kriegsmaschine das Schlachtfeld. Diese mobile Festung ist mit doppelten Laserkanonen und Raketenbatterien bestückt und bewegt sich eigenständig über die Karte.
Ihre Präsenz verändert Gefechte fundamental: Trupps müssen Bewegungen neu planen, Angriffsfenster abpassen und schweres Gerät koordinieren, um die wandelnde Festung überhaupt stoppen zu können. Das Update setzt damit stärker denn je auf kooperative Taktik und dynamische Frontverläufe.
In einem Interview mit IGN, sprach Game Director Mikael Eriksson über die Tragweite der neuen Offensive. Der Krieg um Cyberstan sei kein geskriptetes Ereignis, sondern folge einem reaktiven System - vergleichbar mit einem Tabletop-Spielleiter, der auf Spielerhandlungen reagiert.
„Wir wissen nicht, ob sie gewinnen oder verlieren. Und das kann weitreichende Konsequenzen haben. Planeten können zerstört werden, sodass man nie wieder auf ihnen spielen kann.“
Gleichzeitig gab Eriksson Einblicke in die langfristige Ausrichtung von Arrowhead. Das Studio wolle die zugängliche Power-Fantasy des Spiels bewahren, während das Universum organisch weiterwachse. Die Arbeit am Live-Service-Modell bezeichnete er als „puren Segen“, da noch zahlreiche unveröffentlichte Ideen existieren.
Ein weiterer Fokus liege darauf, neue Spieler trotz der fortlaufenden Story besser abzuholen - ein Problem, das auch Titel wie Destiny 2 kennen.
„Wir arbeiten aktiv daran, einen Punkt zu erreichen, an dem man - egal ob neu oder erfahren - einfach ins Spiel einsteigen kann und sofort versteht, was genau passiert und warum wir diesen Kampf gerade führen.“
Zum Abschluss deutete Eriksson die langfristigen Ambitionen an:
„Es ist ein so interessantes Universum, endlose Möglichkeiten, und wir haben viele, viele Ideen, die noch nicht verwirklicht wurden - solange die Spieler am Ball bleiben.“
Nach längerer Funkstille bei großen Inhaltspaketen - zuletzt erschienen „Into the Unjust“ und „The Liberty Expansion“ - steht für Helldivers 2 nun die nächste bedeutende Erweiterung bereit. Schon heute erscheint mit „Machinery of Oppression“ ein Update, das nicht nur frische Inhalte liefert, sondern die Handlung auf eine neue Eskalationsstufe hebt.
Im Zentrum steht die Rückkehr der Cyborgs. Jene Fraktion, die einst als Ursprung der Automatons galt und bereits besiegt schien, hat ihr Exil beendet. Nach ihrer Flucht aus den Minen von Cyberstan tauchen sie nun technologisch weiterentwickelt wieder im Kriegsgeschehen auf und verfolgen offenbar eigene, weitreichende Ziele.
https://2playerz.de/p/helldivers-2-galactic-offensive-trailer-startet-angriff-auf-cyberstan
Zur Einstimmung auf die Offensive veröffentlichte Arrowhead mehrere Deep-Dive-Videos, die den bevorstehenden Einsatzrahmen abstecken. Die Mission ist klar umrissen: Helldiver-Einheiten sollen auf Cyberstan landen und sich durch schwer befestigte Industriegebiete bis ins Herz der Hauptstadt vorkämpfen.
Doch der Planet hat sich drastisch verändert. Aus der einstigen Minenwelt wurde ein toxischer Fabrikkomplex, überzogen von Smog, Stahl und Kriegsproduktion. Passend dazu heißt es aus dem Propaganda-Funk von Über-Erde:
„Sie beherbergen die tiefste Fäulnis der Demokratie.“
Mit der Rückkehr der Cyborgs treten zudem neue Elitegegner auf den Plan. Die sogenannten Agitatoren fungieren als gepanzerte Frontkommandanten, die Automaton-Einheiten koordinieren und taktisch verstärken. Die Radikalen wiederum suchen den direkten Nahkampf - bewaffnet mit schweren Schrotflinten und einem brutalen „Techno-Kampfstil“.
Nicht nur Infanterieeinheiten stellen eine Gefahr dar. Mit der Vox Engine betritt eine gigantische Kriegsmaschine das Schlachtfeld. Diese mobile Festung ist mit doppelten Laserkanonen und Raketenbatterien bestückt und bewegt sich eigenständig über die Karte.
Ihre Präsenz verändert Gefechte fundamental: Trupps müssen Bewegungen neu planen, Angriffsfenster abpassen und schweres Gerät koordinieren, um die wandelnde Festung überhaupt stoppen zu können. Das Update setzt damit stärker denn je auf kooperative Taktik und dynamische Frontverläufe.
In einem Interview mit IGN, sprach Game Director Mikael Eriksson über die Tragweite der neuen Offensive. Der Krieg um Cyberstan sei kein geskriptetes Ereignis, sondern folge einem reaktiven System - vergleichbar mit einem Tabletop-Spielleiter, der auf Spielerhandlungen reagiert.
„Wir wissen nicht, ob sie gewinnen oder verlieren. Und das kann weitreichende Konsequenzen haben. Planeten können zerstört werden, sodass man nie wieder auf ihnen spielen kann.“
Gleichzeitig gab Eriksson Einblicke in die langfristige Ausrichtung von Arrowhead. Das Studio wolle die zugängliche Power-Fantasy des Spiels bewahren, während das Universum organisch weiterwachse. Die Arbeit am Live-Service-Modell bezeichnete er als „puren Segen“, da noch zahlreiche unveröffentlichte Ideen existieren.
Ein weiterer Fokus liege darauf, neue Spieler trotz der fortlaufenden Story besser abzuholen - ein Problem, das auch Titel wie Destiny 2 kennen.
„Wir arbeiten aktiv daran, einen Punkt zu erreichen, an dem man - egal ob neu oder erfahren - einfach ins Spiel einsteigen kann und sofort versteht, was genau passiert und warum wir diesen Kampf gerade führen.“
Zum Abschluss deutete Eriksson die langfristigen Ambitionen an:
„Es ist ein so interessantes Universum, endlose Möglichkeiten, und wir haben viele, viele Ideen, die noch nicht verwirklicht wurden - solange die Spieler am Ball bleiben.“
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