Die Spielerzahlen von Marathon gehen weiter zurück. Ein aktueller 24-Stunden-Peak von nur noch 27.393 Spieler*innen deutet auf nachlassendes Interesse hin, während gleichzeitig über hohe Entwicklungskosten spekuliert wird.
Die Spielerzahlen von Marathon gehen weiter zurück. Ein aktueller 24-Stunden-Peak von nur noch 27.393 Spieler*innen deutet auf nachlassendes Interesse hin, während gleichzeitig über hohe Entwicklungskosten spekuliert wird.
Der Shooter Marathon von Bungie kämpft aktuell mit rückläufigen Spielerzahlen. Der jüngste 24-Stunden-Peak auf Steam liegt bei nur noch 27.393 Spieler*innen und bestätigt damit den negativen Trend der vergangenen Wochen.
Besonders auffällig ist, dass selbst an Wochenenden - normalerweise die aktivsten Phasen für Online-Spiele - kein nachhaltiger Anstieg mehr zu verzeichnen ist. Stattdessen setzt sich der kontinuierliche Rückgang der Spielerbasis weiter fort.

Die Entwicklung legt nahe, dass das Interesse am Spiel zuletzt spürbar nachgelassen hat. Regelmäßige Spielerverluste über mehrere Wochen hinweg gelten als klares Signal dafür, dass ein Titel Schwierigkeiten hat, seine Community langfristig zu binden.
Gerade im Bereich der Live-Service-Spiele ist eine stabile oder wachsende Spielerbasis jedoch entscheidend, um Inhalte, Events und Monetarisierung langfristig erfolgreich umzusetzen.
https://2playerz.de/p/marathon-startet-schwach-bungie-kassiert-historischen-negativrekord
Parallel zu den sinkenden Spielerzahlen wird auch über die wirtschaftliche Dimension des Projekts diskutiert. In der Branche kursieren Schätzungen, wonach sich die Entwicklungskosten von Marathon im Bereich von 200 bis 250 Millionen US-Dollar bewegen könnten.
Diese Zahlen sind allerdings nicht offiziell bestätigt. Zudem ist unklar, inwiefern zusätzliche Marketingkosten in diesen Schätzungen berücksichtigt sind.
https://2playerz.de/p/marathon-entwicklungskosten-sollen-uber-200-millionen-dollar-liegen
Offizielle Aussagen zu den aktuellen Spielerzahlen oder deren Entwicklung gibt es bislang nicht. Auch mögliche Auswirkungen auf zukünftige Inhalte oder Updates wurden von Bungie bisher nicht kommentiert.
Fest steht lediglich, dass das Studio weiterhin plant, den Shooter langfristig zu unterstützen. Trotz der aktuellen Entwicklung bleibt also abzuwarten, ob kommende Updates das Interesse der Spieler*innen wieder steigern können.
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