Mit dem ersten Trailer zu Masters of the Universe meldet sich He-Man eindrucksvoll zurück. Amazon MGM Studios bringt die Kultmarke 2026 als aufwendiges Live-Action-Spektakel ins Kino - mit prominenter Besetzung und neuer Ursprungsgeschichte.
Mit dem ersten Trailer zu Masters of the Universe meldet sich He-Man eindrucksvoll zurück. Amazon MGM Studios bringt die Kultmarke 2026 als aufwendiges Live-Action-Spektakel ins Kino - mit prominenter Besetzung und neuer Ursprungsgeschichte.
Kaum ein Franchise steht so sinnbildlich für die Popkultur der 80er-Jahre wie Masters of the Universe. Was 1982 als Spielzeuglinie startete, entwickelte sich durch die ikonische Zeichentrickserie rasch zu einem weltweiten Phänomen. Während He-Man Generationen von Kindern prägte, blieb der große Kinoerfolg jedoch aus - abgesehen vom heute kultigen, aber umstrittenen Realfilm von 1987 mit Dolph Lundgren.
Nach Jahrzehnten ohne ernstzunehmende Kinoadaption scheint sich das Blatt nun zu wenden. Nachdem Netflix der Marke mit den Animationsserien Revelation und Revolution neues Leben eingehaucht hat, wagt Amazon MGM Studios nun den nächsten großen Schritt.
Nach einer langen Entwicklungsgeschichte durch mehrere Studios steht das Projekt nun kurz vor der Zielgeraden. Der frisch veröffentlichte erste Trailer zu Masters of the Universe gibt einen Vorgeschmack auf ein bombastisches Sci-Fi-Fantasy-Abenteuer, das visuell deutlich größer denkt als alle bisherigen Umsetzungen.
Die gezeigten Szenen deuten darauf hin, dass sich der Film nicht nur an Nostalgiker richtet, sondern auch ein neues Publikum ansprechen will - mit moderner Inszenierung, epischer Bildsprache und klarer mythologischer Ausrichtung.
Parallel zur Trailer-Veröffentlichung wurde auch der hochkarätige Cast offiziell bestätigt. Nicholas Galitzine übernimmt die Doppelrolle als Prinz Adam und He-Man, doch besonders sein Gegenspieler sorgt für Aufmerksamkeit: Jared Leto schlüpft in die Rolle von Skeletor und verleiht dem ikonischen Schurken ein neues Gesicht.
Auch die weiteren Rollen sind prominent besetzt. Idris Elba verkörpert den erfahrenen Waffenmeister Duncan alias Man-At-Arms, während Camila Mendes als Teela an der Seite von He-Man kämpft. Auf der Gegenseite tritt Alison Brie als intrigante Evil-Lyn in Erscheinung.
Unterstützung erhält He-Man außerdem von Morena Baccarin als Sorceress sowie Jóhannes Haukur Jóhannesson, der den kraftvollen Fisto darstellt. Das Herrscherpaar von Eternia, König Randor und Königin Marlena, wird von James Purefoy und Charlotte Riley gespielt.
Die Geschichte des Films setzt bei Prinz Adam an, der als Kind auf der Erde strandet und fern seiner eigentlichen Heimat aufwächst. Erst Jahre später führt ihn das legendäre Schwert der Macht zurück nach Eternia - zu einem Planeten, der inzwischen von Skeletor verwüstet wurde. Adam muss lernen, seine Bestimmung anzunehmen und als He-Man zur letzten Hoffnung des Universums zu werden.
Das Drehbuch stammt unter anderem von Dave Callaham, der bereits an Spider-Man: Across the Spider-Verse mitgewirkt hat. Regie führt Travis Knight, bekannt durch das Transformers-Spin-off Bumblebee, was auf eine visuell ambitionierte und zugleich charakterfokussierte Umsetzung schließen lässt.
Der Kinostart von Masters of the Universe ist in Deutschland für den 4. Juni 2026 angesetzt.
Kaum ein Franchise steht so sinnbildlich für die Popkultur der 80er-Jahre wie Masters of the Universe. Was 1982 als Spielzeuglinie startete, entwickelte sich durch die ikonische Zeichentrickserie rasch zu einem weltweiten Phänomen. Während He-Man Generationen von Kindern prägte, blieb der große Kinoerfolg jedoch aus - abgesehen vom heute kultigen, aber umstrittenen Realfilm von 1987 mit Dolph Lundgren.
Nach Jahrzehnten ohne ernstzunehmende Kinoadaption scheint sich das Blatt nun zu wenden. Nachdem Netflix der Marke mit den Animationsserien Revelation und Revolution neues Leben eingehaucht hat, wagt Amazon MGM Studios nun den nächsten großen Schritt.
Nach einer langen Entwicklungsgeschichte durch mehrere Studios steht das Projekt nun kurz vor der Zielgeraden. Der frisch veröffentlichte erste Trailer zu Masters of the Universe gibt einen Vorgeschmack auf ein bombastisches Sci-Fi-Fantasy-Abenteuer, das visuell deutlich größer denkt als alle bisherigen Umsetzungen.
Die gezeigten Szenen deuten darauf hin, dass sich der Film nicht nur an Nostalgiker richtet, sondern auch ein neues Publikum ansprechen will - mit moderner Inszenierung, epischer Bildsprache und klarer mythologischer Ausrichtung.
Parallel zur Trailer-Veröffentlichung wurde auch der hochkarätige Cast offiziell bestätigt. Nicholas Galitzine übernimmt die Doppelrolle als Prinz Adam und He-Man, doch besonders sein Gegenspieler sorgt für Aufmerksamkeit: Jared Leto schlüpft in die Rolle von Skeletor und verleiht dem ikonischen Schurken ein neues Gesicht.
Auch die weiteren Rollen sind prominent besetzt. Idris Elba verkörpert den erfahrenen Waffenmeister Duncan alias Man-At-Arms, während Camila Mendes als Teela an der Seite von He-Man kämpft. Auf der Gegenseite tritt Alison Brie als intrigante Evil-Lyn in Erscheinung.
Unterstützung erhält He-Man außerdem von Morena Baccarin als Sorceress sowie Jóhannes Haukur Jóhannesson, der den kraftvollen Fisto darstellt. Das Herrscherpaar von Eternia, König Randor und Königin Marlena, wird von James Purefoy und Charlotte Riley gespielt.
Die Geschichte des Films setzt bei Prinz Adam an, der als Kind auf der Erde strandet und fern seiner eigentlichen Heimat aufwächst. Erst Jahre später führt ihn das legendäre Schwert der Macht zurück nach Eternia - zu einem Planeten, der inzwischen von Skeletor verwüstet wurde. Adam muss lernen, seine Bestimmung anzunehmen und als He-Man zur letzten Hoffnung des Universums zu werden.
Das Drehbuch stammt unter anderem von Dave Callaham, der bereits an Spider-Man: Across the Spider-Verse mitgewirkt hat. Regie führt Travis Knight, bekannt durch das Transformers-Spin-off Bumblebee, was auf eine visuell ambitionierte und zugleich charakterfokussierte Umsetzung schließen lässt.
Der Kinostart von Masters of the Universe ist in Deutschland für den 4. Juni 2026 angesetzt.
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