Schwere Anschuldigungen rund um MindsEye: Co-CEO Mark Gerhard spricht von gezielter Sabotage durch externe Firmen, Influencer und Journalisten. Über 1 Million Euro sollen investiert worden sein - rechtliche Schritte wurden bereits eingeleitet.
Schwere Anschuldigungen rund um MindsEye: Co-CEO Mark Gerhard spricht von gezielter Sabotage durch externe Firmen, Influencer und Journalisten. Über 1 Million Euro sollen investiert worden sein - rechtliche Schritte wurden bereits eingeleitet.
Im Umfeld des kommenden Action-Titels MindsEye sorgt aktuell eine interne Unternehmenssitzung für Aufsehen. Darin erklärte Co-CEO Mark Gerhard gegenüber Mitarbeitenden von Build a Rocket Boy, man habe jene Personen identifiziert, die dem Projekt gezielt geschadet haben sollen, dies berichtet Insider Gaming und beruft sich auf vertrauenswürdige Quellen.
„Wir haben die Leute erwischt, die MindsEye sabotiert haben“, eröffnete Gerhard die Besprechung.
Laut seiner Darstellung stehe hinter der angeblichen Kampagne ein „sehr großes amerikanisches Unternehmen“, dessen Identität er jedoch nicht offenlegte. Gleichzeitig betonte er, es handle sich „wahrscheinlich nicht um die Firma, an die ihr denkt“.
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Besonders brisant ist die von Gerhard genannte Summe: Mehr als 1 Million Euro sollen im Jahr 2025 in eine koordinierte Aktion geflossen sein, die darauf abzielte, MindsEye sowie das Studio öffentlich zu diskreditieren.
Als operativen Ausführer nannte er die in Großbritannien ansässige Firma Ritual Network, die er scharf attackierte. Diese habe - so der Vorwurf - Influencer, Journalisten sowie sogar einzelne Studio-Mitarbeitende bezahlt, um dem Projekt zu schaden.
Unter den genannten Namen befänden sich laut Gerhard auch Content-Creator wie Cyberboi, gegen den zuvor bereits rechtliche Schritte angedroht worden seien.
Er kündigte an, dass Beteiligte „persönlich strafrechtliche Klagen zugestellt bekommen“ würden, unter anderem wegen Spionage, Sabotage und krimineller Einflussnahme.
„Alle Beteiligten haben ernsthafte Probleme - inklusive der Firma dahinter. Das ist der Beginn unseres Comebacks.“
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Die beschuldigte Plattform Ritual Network reagierte auf Anfrage entschieden. Man sei eine Creator-Support-Plattform und habe keinerlei Verbindung zu den Vorwürfen.
„Wir sind uns keiner legitimen rechtlichen Schritte bewusst und haben keinerlei Beweise zu diesen Anschuldigungen erhalten. Jede Verbindung zu diesen Behauptungen ist falsch.“
Auch Build a Rocket Boy selbst äußerte sich vorsichtig. Ein Sprecher erklärte, man kommentiere keine geleakten internen Inhalte, bestätigte jedoch, dass Hinweise auf eine koordinierte Kampagne zur Rufschädigung vorlägen und juristische Maßnahmen geprüft würden.
Gerhard deutete zudem an, die Vorfälle kreativ aufgreifen zu wollen. Namen und Ereignisse könnten in künftigen Missionen verarbeitet werden.
„Wir werden einige dieser Namen in unsere kommende Spionage-Mission einbauen.“
Nach aktuellem Kenntnisstand soll es sich dabei um eine überarbeitete Version einer zuvor gestrichenen Hitman-Crossover-Mission handeln, nachdem sich das Studio von IOI Partners als Publisher getrennt hatte.
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Ein weiterer heikler Punkt der Sitzung betraf neue Sicherheitsmaßnahmen im Studio. Mitarbeitende berichteten, dass ohne Vorankündigung eine Cybersecurity-Software installiert worden sei.
Dabei soll es sich um Teramind handeln - ein Monitoring-Tool, das Tastatureingaben, Aktivitäten und Bildschirmverhalten analysieren kann, um interne Bedrohungen zu identifizieren.
Gerhard räumte Kommunikationsfehler ein und übernahm Verantwortung für die Umsetzung. Die Maßnahme sei aus Sorge vor interner Sabotage erfolgt und solle möglichst innerhalb von 90 Tagen wieder zurückgenommen werden.
Er betonte zugleich, dass man 99,9 % der Belegschaft vertraue - das Risiko gehe von einer sehr kleinen Minderheit aus.
Abschließend bezeichnete Gerhard die kommenden Wochen als richtungsweisend für MindsEye, das als Live-Service-Titel langfristig aufgebaut werden soll.
Die Belegschaft solle darauf vertrauen können, dass ihre Arbeit künftig ohne äußere Manipulation bewertet werde.
„Ihr verdient eine faire Chance, dass euer Spiel gesehen und gespielt wird - ohne die Manipulation und das kriminelle Verhalten, das stattgefunden hat.“
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