Mit Resident Evil Requiem will Capcom den Horror wieder stärker in den Fokus rücken. Laut Director Koshi Nakanishi erwartet euch ein intensiveres Erlebnis als in Village, wenn auch ohne die durchgehende Beklemmung von Resident Evil 7.
Mit Resident Evil Requiem will Capcom den Horror wieder stärker in den Fokus rücken. Laut Director Koshi Nakanishi erwartet euch ein intensiveres Erlebnis als in Village, wenn auch ohne die durchgehende Beklemmung von Resident Evil 7.
Die Resident Evil-Serie startete einst als kompromissloser Survival-Horror, entfernte sich jedoch mit Teilen wie Resident Evil 5 und Resident Evil 6 deutlich in Richtung Action. Zwar brachte Resident Evil Village wieder mehr Atmosphäre ins Spiel, doch abgesehen vom berüchtigten Haus Beneviento blieb der reine Gruselfaktor eher moderat.
Mit Resident Evil Requiem scheint Capcom nun bewusst gegenzusteuern. Die Rückkehr nach Raccoon City soll die Nerven der Spieler*innen stärker strapazieren, allerdings ohne sie permanent an die Belastungsgrenze zu treiben.
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Im Gespräch mit dem PlayStation Blog erklärte Game Director Koshi Nakanishi, dass frühere Erfahrungen die Ausrichtung maßgeblich beeinflusst hätten. Vor allem Resident Evil 7 habe gezeigt, wie intensiv Horror sein kann - für manche sogar zu intensiv.
„Ja, einige Spieler fanden es schwierig, Resident Evil 7 zu Ende zu spielen, weshalb wir den Horror in Resident Evil Village ein wenig gedrosselt haben. In Resident Evil Requiem neigen Leons Abschnitte jedoch eher zu zufriedenstellender Action, was es uns ermöglichte, den Horror in Graces Abschnitten richtig auf die Spitze zu treiben.“
Das Ziel sei eine ausgewogene Mischung aus Anspannung und Entlastung. Nakanishi ergänzte:
„Insgesamt mag dieses Spiel gruseliger sein als Resident Evil Village, aber es wechselt zwischen Spannung und Erleichterung ab, sodass es keine kontinuierliche, erstickende Erfahrung ist wie Resident Evil 7.“
Damit bleibt der siebte Teil laut Director weiterhin der Maßstab für kompromisslosen Horror - schlicht, weil seine Atmosphäre für viele Spieler*innen beinahe „zu heftig“ gewesen sei.
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Um echten Schrecken zu erzeugen, setzt Capcom nicht allein auf Jump-Scares. Stattdessen wurden die Untoten grundlegend überarbeitet. Klassische Muster sollen aufgebrochen werden, damit sich Spieler*innen nicht mehr auf vertraute Gegnerreaktionen verlassen können.
„Zombies sind mittlerweile in Spielen so allgegenwärtig, dass ihre Schwächen und Verhaltensweisen vorhersehbar geworden sind […] Diese Vertrautheit tötet jedoch die Angst und die Spannung. Die Zombies in diesem Spiel bewahren sich einige Spuren menschlicher Intelligenz und Instinkte.“
Laut Nakanishi könnten Gegner „zwanghaft bizarre menschliche Verhaltensweisen wiederholen“ oder sogar Waffen aufheben, um aktiv anzugreifen. Gerade in den Passagen rund um Neuzugang Grace Ashcroft soll diese Unberechenbarkeit für spürbaren Survival-Horror sorgen.
Fest steht bereits: Ob der neue Ableger das versprochene Niveau erreicht, könnt ihr schon bald selbst testen. Resident Evil Requiem erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und den PC.
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