Der PS5-Release von Starfield sollte dem RPG neuen Auftrieb geben, doch technische Probleme und Abstürze sorgen für Kritik. Analysten sprechen von einer enttäuschenden Umsetzung trotz großer Erwartungen.
Der PS5-Release von Starfield sollte dem RPG neuen Auftrieb geben, doch technische Probleme und Abstürze sorgen für Kritik. Analysten sprechen von einer enttäuschenden Umsetzung trotz großer Erwartungen.
Mit dem Release von Starfield auf der PlayStation 5 verbanden viele Spieler die Hoffnung auf eine Art zweiten Frühling für das Sci-Fi-Rollenspiel. Neue Inhalte, ein großes Update und der Launch auf einer weiteren Plattform sollten dem Titel neuen Schwung verleihen.
Doch trotz eines soliden Starts bei den Vorbestellungen scheint sich dieses Szenario nicht zu bewahrheiten. Stattdessen sieht sich das Spiel erneut mit Kritik konfrontiert - diesmal vor allem wegen technischer Schwächen auf der Sony-Konsole.
In einer ausführlichen Untersuchung kommt Digital Foundry zu einem ernüchternden Ergebnis: Die PS5-Version sei „unterwältigend“ und leide unter zahlreichen Problemen.
Besonders gravierend sind die häufigen Abstürze, die laut Analyse innerhalb weniger Stunden gleich mehrfach auftraten und das Spielerlebnis erheblich beeinträchtigen. Hinzu kommen technische Mängel, die für zusätzliche Frustration sorgen.
Zu den größten Kritikpunkten zählt ein fehlerhaftes VSYNC-System, das die Bildrate nicht stabilisieren kann. Auch die verschiedenen Grafikmodi sorgen eher für Verwirrung als für Flexibilität.
So wird etwa bemängelt, dass das Spiel teilweise weiterhin mit 30 FPS läuft, obwohl ein 60-FPS-Modus aktiviert ist. Die Vielzahl an Einstellungen wird zudem als unnötig kompliziert beschrieben und erschwert gerade weniger technisch versierten Spielern den Einstieg.
https://2playerz.de/p/starfield-terran-armada-dlc-sorgt-fur-gemischte-reaktionen
Überraschend ist auch, dass einige Modi auf der PS5 Pro die Situation sogar verschlechtern sollen. Laut den Analysten treten hier zusätzliche Probleme auf, die in anderen Versionen des Spiels nicht vorhanden sind.
Diese Kombination aus Abstürzen, Performance-Schwächen und unübersichtlichen Optionen sorgt dafür, dass der Port insgesamt als enttäuschend bewertet wird.
Damit setzt sich die schwierige Geschichte von Starfield fort. Schon zum ursprünglichen Release blieb der ganz große Erfolg aus, den sich viele erhofft hatten.
Der PS5-Launch hätte eine zweite Chance sein können - stattdessen verstärkt er aktuell den Eindruck, dass das Spiel sein volles Potenzial nie ganz ausschöpfen konnte. Ob zukünftige Updates die Probleme beheben können, bleibt abzuwarten.
Mit dem Release von Starfield auf der PlayStation 5 verbanden viele Spieler die Hoffnung auf eine Art zweiten Frühling für das Sci-Fi-Rollenspiel. Neue Inhalte, ein großes Update und der Launch auf einer weiteren Plattform sollten dem Titel neuen Schwung verleihen.
Doch trotz eines soliden Starts bei den Vorbestellungen scheint sich dieses Szenario nicht zu bewahrheiten. Stattdessen sieht sich das Spiel erneut mit Kritik konfrontiert - diesmal vor allem wegen technischer Schwächen auf der Sony-Konsole.
In einer ausführlichen Untersuchung kommt Digital Foundry zu einem ernüchternden Ergebnis: Die PS5-Version sei „unterwältigend“ und leide unter zahlreichen Problemen.
Besonders gravierend sind die häufigen Abstürze, die laut Analyse innerhalb weniger Stunden gleich mehrfach auftraten und das Spielerlebnis erheblich beeinträchtigen. Hinzu kommen technische Mängel, die für zusätzliche Frustration sorgen.
Zu den größten Kritikpunkten zählt ein fehlerhaftes VSYNC-System, das die Bildrate nicht stabilisieren kann. Auch die verschiedenen Grafikmodi sorgen eher für Verwirrung als für Flexibilität.
So wird etwa bemängelt, dass das Spiel teilweise weiterhin mit 30 FPS läuft, obwohl ein 60-FPS-Modus aktiviert ist. Die Vielzahl an Einstellungen wird zudem als unnötig kompliziert beschrieben und erschwert gerade weniger technisch versierten Spielern den Einstieg.
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Überraschend ist auch, dass einige Modi auf der PS5 Pro die Situation sogar verschlechtern sollen. Laut den Analysten treten hier zusätzliche Probleme auf, die in anderen Versionen des Spiels nicht vorhanden sind.
Diese Kombination aus Abstürzen, Performance-Schwächen und unübersichtlichen Optionen sorgt dafür, dass der Port insgesamt als enttäuschend bewertet wird.
Damit setzt sich die schwierige Geschichte von Starfield fort. Schon zum ursprünglichen Release blieb der ganz große Erfolg aus, den sich viele erhofft hatten.
Der PS5-Launch hätte eine zweite Chance sein können - stattdessen verstärkt er aktuell den Eindruck, dass das Spiel sein volles Potenzial nie ganz ausschöpfen konnte. Ob zukünftige Updates die Probleme beheben können, bleibt abzuwarten.
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