Das Stealth-Comeback von Styx steht kurz bevor, doch PS5-Pro-Besitzer*innen müssen auf spezielle Verbesserungen verzichten. Entwickler Cyanide erklärt die Gründe und verrät, welchen kleinen Vorteil die stärkere Hardware dennoch bietet.
Das Stealth-Comeback von Styx steht kurz bevor, doch PS5-Pro-Besitzer*innen müssen auf spezielle Verbesserungen verzichten. Entwickler Cyanide erklärt die Gründe und verrät, welchen kleinen Vorteil die stärkere Hardware dennoch bietet.
Nach den Ablegern von 2014 und 2017 kehrt der gerissene Goblin-Dieb endlich zurück: Mit Styx: Blades of Greed steht in der kommenden Woche der nächste Teil der Stealth-Reihe in den Startlöchern. Kurz vor Veröffentlichung gibt es jedoch eine ernüchternde Nachricht für Besitzer*innen der PS5 Pro.
Wie Game Director Julien Desourteaux vom Entwicklerstudio Cyanide in einem Interview mit GamingBolt bestätigte, wurde das Spiel nicht speziell für die leistungsstärkere Konsole optimiert. Stattdessen lag der technische Schwerpunkt vollständig auf der Basis-PS5.
„Unser Hauptziel war die PS5, daher haben wir unser Spiel nicht speziell für die PS5 Pro angepasst“, so Desourteaux.
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Wer auf exklusive Grafikmodi, höhere native Auflösung oder zusätzliche Effekte gehofft hatte, geht leer aus. Einen kleinen Vorteil bringt die stärkere Hardware dennoch mit sich.
„Ihre zusätzliche Leistung sorgt für eine reibungslose Performance in jeder Situation, was ein toller Bonus für unsere Spieler ist.“
Heißt konkret: Zwar fehlen dedizierte Pro-Features, doch Nutzer*innen dürfen zumindest mit stabileren Bildraten und konstanterer Performance rechnen.
Auch beim Thema Upscaling schlägt Cyanide einen anderen Weg ein. Statt Sonys proprietäre PSSR-Technologie zu nutzen, setzt das Team auf den internen TSR-Upscaler der Unreal Engine 5.
Desourteaux begründet die Entscheidung mit Effizienz:
„In unserem Fall hat der native Unreal Engine 5-Upscaler bereits gute Ergebnisse geliefert, weshalb wir nicht viel Aufwand in PSSR für Styx: Blades of Greed investiert haben. Das ist aber etwas, das wir für unsere anderen Spiele definitiv untersuchen.“
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Während Konsolenspieler*innen noch auf den Release warten, können PC-Nutzer*innen bereits seit Januar Hand anlegen. Auf Steam steht eine kostenlose Demo bereit, die neben dem Tutorial auch die erste Infiltration umfasst. Der Fortschritt lässt sich in die Vollversion übernehmen.
Der finale Launch erfolgt am 19. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S und PC.
Wer früher loslegen möchte, greift zur Quartz Edition (59,99 Euro), die unter anderem bietet:
48 Stunden Early Access
Starter Pack
zusätzliche Skin-Pakete
Zusätzlich erscheint eine Styx Collection für 69,99 Euro. Diese enthält neben Blades of Greed auch die beiden Vorgänger „Master of Shadows“ und „Shards of Darkness“ (PS4) samt Extras.
Vorbesteller*innen (unabhängig von der Edition) erhalten außerdem den ikonischen „Master of Shadows“-Skin als Bonus.
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