Neue Einschätzungen aus Polen deuten darauf hin, dass sich das Remake von The Witcher deutlich verzögert, zugunsten eines anderen Großprojekts bei CD Projekt RED
Neue Einschätzungen aus Polen deuten darauf hin, dass sich das Remake von The Witcher deutlich verzögert, zugunsten eines anderen Großprojekts bei CD Projekt RED
Fans der ersten Stunde müssen sich offenbar länger gedulden als gedacht. Eine aktuelle Analyse aus dem Umfeld der polnischen Finanzwelt legt nahe, dass das Remake von The Witcher nicht wie erhofft in den kommenden Jahren erscheint, sondern erst 2028 realistisch auf den Markt kommen könnte.
Der Grund dafür liegt weniger in technischen Problemen, sondern vielmehr in einer spürbaren Verschiebung der internen Prioritäten.
Laut der Einschätzung von Noble Securities, einer renommierten polnischen Investmentbank, wurde das verantwortliche Studio Fool’s Theory zuletzt deutlich stärker in die Arbeiten an The Witcher 4 eingebunden. Das Remake des Serienauftakts soll dadurch personell und organisatorisch ins Hintertreffen geraten sein.
Diese Umverteilung habe den ursprünglichen Entwicklungsplan so stark beeinflusst, dass ein früherer Release schlicht nicht mehr realistisch sei.
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Die Prognose stammt von Analyst Mateusz Chrzanowski, der regelmäßig Entwicklungen rund um CD Projekt bewertet. Seine Einschätzungen basieren nicht nur auf öffentlichen Finanzdaten, sondern auch auf Marktbeobachtungen und Branchenkontakten, und gelten innerhalb der polnischen Games-Industrie als vergleichsweise treffsicher.
Offizielle Aussagen von CD Projekt RED selbst gibt es bislang nicht. Weder wurde ein neues Release-Fenster bestätigt noch dementiert.
Sollte sich die Prognose bewahrheiten, würde das Remake des ersten Witcher-Teils frühestens mehrere Jahre nach dem Start von The Witcher 4 erscheinen. Für viele Fans, die auf eine moderne Neuauflage von Geralts erstem Abenteuer gehofft hatten, ist das eine spürbare Enttäuschung, zugleich aber ein klares Signal, welches Projekt aktuell ganz oben auf der Agenda steht.
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Die Entscheidung wirkt strategisch nachvollziehbar: The Witcher 4 dürfte für CDPR finanziell und markentechnisch eine deutlich größere Rolle spielen als ein Remake. Für Nostalgiker bleibt das Warten trotzdem bitter, vor allem, weil das Projekt lange als vergleichsweise nah eingeschätzt wurde.
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