RGG Studio schließt weitere Yakuza-Veröffentlichungen für die Nintendo Switch 2 nicht aus. Studioleiter Masayoshi Yokoyama erklärt, dass zusätzliche Ports möglich sind - vorausgesetzt, das Interesse der Community ist groß genug.
RGG Studio schließt weitere Yakuza-Veröffentlichungen für die Nintendo Switch 2 nicht aus. Studioleiter Masayoshi Yokoyama erklärt, dass zusätzliche Ports möglich sind - vorausgesetzt, das Interesse der Community ist groß genug.
Am 12. Februar erscheinen Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties für die Nintendo Switch 2. Damit setzt RGG Studio seine Portierungsstrategie auf Nintendos neuer Hardware fort. Zuvor wurden bereits Yakuza 0, Yakuza Kiwami und Yakuza Kiwami 2 für die Plattform umgesetzt.
Laut Studioleiter Masayoshi Yokoyama markiert diese Veröffentlichung jedoch zunächst das Ende der aktuell geplanten Switch-2-Ports.
In einem von Nintendo veröffentlichten „Creator’s Voice“-Video sprach Yokoyama offen über die Zukunft der Serie auf der Plattform. Dabei machte er deutlich, dass weitere Spiele nicht ausgeschlossen sind:
„Wir hatten Yakuza 0, 1, 2 und jetzt 3. Mit der Veröffentlichung von Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties haben wir alle Titel veröffentlicht, die wir bisher auf der Nintendo Switch 2 anbieten können. Von nun an könnte sich die Anzahl erhöhen, wenn die Fans uns entsprechendes Feedback geben.“
Ob weitere Hauptteile oder Spin-offs folgen, hängt damit direkt von der Resonanz der Spielerinnen und Spieler ab.
https://2playerz.de/p/yakuza-kiwami-3-dark-ties-demo-sorgt-fur-kritik-day-one-patch-soll-grafikprobleme-beheben
Yokoyama hob außerdem hervor, warum die Nintendo Switch 2 für ihn eine besonders passende Plattform sei. Vor allem der mobile Charakter der Konsole spiele dabei eine zentrale Rolle:
„Ich war schon immer der Meinung, dass es für die Nintendo Switch 2 sehr wichtig ist, dass man überall spielen kann, und ich finde, dass es eine großartige Hardware ist, die den Traum derjenigen wahr werden lässt, die schon immer spielen wollten, aber durch ihren Standort eingeschränkt waren.“
Laut Yokoyama war es vor allem die verbesserte Hardware-Leistung, die den Port überhaupt praktikabel machte:
„Als die Nintendo Switch 2 herauskam, funktionierte das Spiel tatsächlich, weil auch die Leistung verbessert worden war, also habe ich von Anfang an beschlossen, dass ich das Spiel auf jeden Fall portieren wollte.“
Damit deutet der Studioleiter an, dass künftig auch technisch anspruchsvollere Yakuza-Titel auf der Plattform denkbar wären.
Am 12. Februar erscheinen Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties für die Nintendo Switch 2. Damit setzt RGG Studio seine Portierungsstrategie auf Nintendos neuer Hardware fort. Zuvor wurden bereits Yakuza 0, Yakuza Kiwami und Yakuza Kiwami 2 für die Plattform umgesetzt.
Laut Studioleiter Masayoshi Yokoyama markiert diese Veröffentlichung jedoch zunächst das Ende der aktuell geplanten Switch-2-Ports.
In einem von Nintendo veröffentlichten „Creator’s Voice“-Video sprach Yokoyama offen über die Zukunft der Serie auf der Plattform. Dabei machte er deutlich, dass weitere Spiele nicht ausgeschlossen sind:
„Wir hatten Yakuza 0, 1, 2 und jetzt 3. Mit der Veröffentlichung von Yakuza Kiwami 3 & Dark Ties haben wir alle Titel veröffentlicht, die wir bisher auf der Nintendo Switch 2 anbieten können. Von nun an könnte sich die Anzahl erhöhen, wenn die Fans uns entsprechendes Feedback geben.“
Ob weitere Hauptteile oder Spin-offs folgen, hängt damit direkt von der Resonanz der Spielerinnen und Spieler ab.
https://2playerz.de/p/yakuza-kiwami-3-dark-ties-demo-sorgt-fur-kritik-day-one-patch-soll-grafikprobleme-beheben
Yokoyama hob außerdem hervor, warum die Nintendo Switch 2 für ihn eine besonders passende Plattform sei. Vor allem der mobile Charakter der Konsole spiele dabei eine zentrale Rolle:
„Ich war schon immer der Meinung, dass es für die Nintendo Switch 2 sehr wichtig ist, dass man überall spielen kann, und ich finde, dass es eine großartige Hardware ist, die den Traum derjenigen wahr werden lässt, die schon immer spielen wollten, aber durch ihren Standort eingeschränkt waren.“
Laut Yokoyama war es vor allem die verbesserte Hardware-Leistung, die den Port überhaupt praktikabel machte:
„Als die Nintendo Switch 2 herauskam, funktionierte das Spiel tatsächlich, weil auch die Leistung verbessert worden war, also habe ich von Anfang an beschlossen, dass ich das Spiel auf jeden Fall portieren wollte.“
Damit deutet der Studioleiter an, dass künftig auch technisch anspruchsvollere Yakuza-Titel auf der Plattform denkbar wären.
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