007: First Light verbindet Stealth-DNA aus Hitman mit explosiver Action, Nahkampf und dynamischen Umgebungen. IO Interactive setzt auf „Vorwärtsdrang“, damit ihr euch in jedem Gefecht wie ein improvisierender James Bond fühlt.
007: First Light verbindet Stealth-DNA aus Hitman mit explosiver Action, Nahkampf und dynamischen Umgebungen. IO Interactive setzt auf „Vorwärtsdrang“, damit ihr euch in jedem Gefecht wie ein improvisierender James Bond fühlt.
Als IO Interactive erstmals Gameplay zu 007 First Light zeigte, war die Erfahrung des Studios mit der Hitman-Reihe sofort spürbar. Ihr analysiert eure Umgebung, nutzt Werkzeuge zur Ablenkung oder Ausschaltung von Wachen und setzt auf gezielte Heimlichkeit.
Doch schnell wurde klar: Dieses Projekt will mehr als klassische Schleichpassagen. James Bond bewegt sich nicht nur lautlos durch Schatten, sondern stürzt sich in spektakuläre Set-Pieces, rasante Verfolgungsjagden und intensive Nahkämpfe. Das Team verfolgt dabei ein zentrales Leitmotiv: ständige Vorwärtsbewegung.
In einem Interview mit Game Informer erklärte Gameplay-Direktor Andreas Krogh, wie dieses Prinzip sämtliche Systeme durchzieht:
„Vorwärtsdrang ist eines dieser Dinge, bei denen wir einfach wollten … Bond ist wirklich eine Figur, die viel improvisiert und schnell reagiert, und das wollen wir in all unsere Mechaniken bringen - sowohl in die Schleich- als auch in die Kampfmechaniken.“
Im Gefecht äußert sich das durch Mechaniken, die euch gezielt näher an Gegner heranführen:
„Im Kampf sieht man das daran, dass wir eine Reihe von Funktionen haben, die die Distanz zu Feinden verringern. Ein Teil unseres Nahkampfsystems ist es, auf einen Gegner zuzurasen, aber auch der Fernkampf funktioniert so: Du hast vielleicht nicht unendlich Munition für deine Waffen, und das bedeutet, dass dir irgendwann die Munition ausgeht.“
„Du musst neue Munition aufnehmen. Wie bekommst du neue Munition? Von den Gegnern vor dir. Also bewege dich auf sie zu. Nutze deine Fähigkeiten, um die Distanz zu schließen. Entwaffne Feinde. Du bekommst eine neue Waffe. Schieße sie leer, wirf deine Waffe zum nächsten Gegner. Dann ist er benommen. Es ist einfacher, zu ihm zu rennen und seine Waffe zu nehmen oder seine Munition und von dort aus weiterzumachen und mehr zu schießen.“
Stillstand ist also keine Option - jedes Gefecht soll euch antreiben.
https://2playerz.de/p/007-first-light-setzt-auf-tempo-statt-taktik-io-interactive-grenzt-sich-klar-von-hitman-ab
Auch das Schleichen unterscheidet sich deutlich von Hitman, wo ihr oft lange beobachtet und eure Optionen abgewogen habt. In 007 First Light soll Heimlichkeit dynamischer wirken:
„Es geht weniger darum, dich lange in einer Deckung verweilen zu lassen, um nachzudenken, sondern eher darum, dich in Deckung gehen zu lassen, um deine Optionen zu beobachten. Sobald du das getan hast, nutzt du eine davon – und wahrscheinlich erzeugt eine davon eine Situation, die du für etwas anderes verwenden kannst, und von dort aus geht es weiter.“
Jede Aktion soll eine neue Möglichkeit eröffnen - wie eine Kettenreaktion aus Improvisation und Gelegenheit.
Auch die Spielwelt selbst unterstützt dieses Tempo - insbesondere durch erweiterte Zerstörungsoptionen:
„Im Grunde steckt es auch in den Interaktionen mit der Umgebung. Wenn du etwas explodieren lässt, bricht vielleicht etwas zusammen und schafft einen neuen Weg für dich. Es zeigt dir ständig neue Optionen, weil eine Handlung dich gewissermaßen in Richtung dieser Möglichkeit treibt, wodurch wir dich im Grunde in jeder Begegnung nach vorne bewegen wollen.“
Bereits gezeigte Szenen verdeutlichen das: Bond stößt einen Gegner über eine Kante, nutzt dessen Körper, um seinen Sturz abzufedern, oder sprengt einen Steg, um sich neue Wege zu öffnen.
Doch es geht auch subtiler - etwa wenn ihr Feinde in einen Raum lockt und sie einsperrt, indem ihr den Türknauf mit einem Laser versiegelt.
https://2playerz.de/p/007-first-light-lenny-kravitz-wird-zum-bond-schurken
Mit Release am 27. Mai für Xbox Series X/S, PS5, PC und Nintendo Switch 2 scheint 007 First Light weit mehr zu bieten als nur eine neue Stealth-Variante. Das Zusammenspiel aus Tempo, Umweltinteraktion und aggressivem Vorwärtsdenken könnte Bond spielerisch neu definieren.
Als IO Interactive erstmals Gameplay zu 007 First Light zeigte, war die Erfahrung des Studios mit der Hitman-Reihe sofort spürbar. Ihr analysiert eure Umgebung, nutzt Werkzeuge zur Ablenkung oder Ausschaltung von Wachen und setzt auf gezielte Heimlichkeit.
Doch schnell wurde klar: Dieses Projekt will mehr als klassische Schleichpassagen. James Bond bewegt sich nicht nur lautlos durch Schatten, sondern stürzt sich in spektakuläre Set-Pieces, rasante Verfolgungsjagden und intensive Nahkämpfe. Das Team verfolgt dabei ein zentrales Leitmotiv: ständige Vorwärtsbewegung.
In einem Interview mit Game Informer erklärte Gameplay-Direktor Andreas Krogh, wie dieses Prinzip sämtliche Systeme durchzieht:
„Vorwärtsdrang ist eines dieser Dinge, bei denen wir einfach wollten … Bond ist wirklich eine Figur, die viel improvisiert und schnell reagiert, und das wollen wir in all unsere Mechaniken bringen - sowohl in die Schleich- als auch in die Kampfmechaniken.“
Im Gefecht äußert sich das durch Mechaniken, die euch gezielt näher an Gegner heranführen:
„Im Kampf sieht man das daran, dass wir eine Reihe von Funktionen haben, die die Distanz zu Feinden verringern. Ein Teil unseres Nahkampfsystems ist es, auf einen Gegner zuzurasen, aber auch der Fernkampf funktioniert so: Du hast vielleicht nicht unendlich Munition für deine Waffen, und das bedeutet, dass dir irgendwann die Munition ausgeht.“
„Du musst neue Munition aufnehmen. Wie bekommst du neue Munition? Von den Gegnern vor dir. Also bewege dich auf sie zu. Nutze deine Fähigkeiten, um die Distanz zu schließen. Entwaffne Feinde. Du bekommst eine neue Waffe. Schieße sie leer, wirf deine Waffe zum nächsten Gegner. Dann ist er benommen. Es ist einfacher, zu ihm zu rennen und seine Waffe zu nehmen oder seine Munition und von dort aus weiterzumachen und mehr zu schießen.“
Stillstand ist also keine Option - jedes Gefecht soll euch antreiben.
https://2playerz.de/p/007-first-light-setzt-auf-tempo-statt-taktik-io-interactive-grenzt-sich-klar-von-hitman-ab
Auch das Schleichen unterscheidet sich deutlich von Hitman, wo ihr oft lange beobachtet und eure Optionen abgewogen habt. In 007 First Light soll Heimlichkeit dynamischer wirken:
„Es geht weniger darum, dich lange in einer Deckung verweilen zu lassen, um nachzudenken, sondern eher darum, dich in Deckung gehen zu lassen, um deine Optionen zu beobachten. Sobald du das getan hast, nutzt du eine davon – und wahrscheinlich erzeugt eine davon eine Situation, die du für etwas anderes verwenden kannst, und von dort aus geht es weiter.“
Jede Aktion soll eine neue Möglichkeit eröffnen - wie eine Kettenreaktion aus Improvisation und Gelegenheit.
Auch die Spielwelt selbst unterstützt dieses Tempo - insbesondere durch erweiterte Zerstörungsoptionen:
„Im Grunde steckt es auch in den Interaktionen mit der Umgebung. Wenn du etwas explodieren lässt, bricht vielleicht etwas zusammen und schafft einen neuen Weg für dich. Es zeigt dir ständig neue Optionen, weil eine Handlung dich gewissermaßen in Richtung dieser Möglichkeit treibt, wodurch wir dich im Grunde in jeder Begegnung nach vorne bewegen wollen.“
Bereits gezeigte Szenen verdeutlichen das: Bond stößt einen Gegner über eine Kante, nutzt dessen Körper, um seinen Sturz abzufedern, oder sprengt einen Steg, um sich neue Wege zu öffnen.
Doch es geht auch subtiler - etwa wenn ihr Feinde in einen Raum lockt und sie einsperrt, indem ihr den Türknauf mit einem Laser versiegelt.
https://2playerz.de/p/007-first-light-lenny-kravitz-wird-zum-bond-schurken
Mit Release am 27. Mai für Xbox Series X/S, PS5, PC und Nintendo Switch 2 scheint 007 First Light weit mehr zu bieten als nur eine neue Stealth-Variante. Das Zusammenspiel aus Tempo, Umweltinteraktion und aggressivem Vorwärtsdenken könnte Bond spielerisch neu definieren.
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