Ex-EA-Manager Peter Moore zieht Bilanz zu Phil Spencers Zeit bei Xbox und hebt dessen Führungsstärke, Gamer-Herz und langfristigen Einfluss auf Microsoft Gaming hervor.
Ex-EA-Manager Peter Moore zieht Bilanz zu Phil Spencers Zeit bei Xbox und hebt dessen Führungsstärke, Gamer-Herz und langfristigen Einfluss auf Microsoft Gaming hervor.
Mit dem Rücktritt von Phil Spencer geht eine Ära bei Xbox zu Ende. Peter Moore, ehemaliger Präsident von Sega of America und frühere Führungskraft bei Microsoft und Electronic Arts, beschreibt diesen Moment als Einschnitt, der weit über die Konsole hinaus Wirkung zeigt.
News that @XboxP3 has stepped away marks the end of a significant chapter for Microsoft Gaming and in particular Xbox.
— Peter Moore (@PeterMooreUSA) February 20, 2026
It is easy, especially in today’s climate, to critique decisions, debate strategy, and judge outcomes with the benefit of hindsight. What is harder is to…
Moore erinnert daran, dass kurzfristige Kritik einfach fällt, langfristige Führung in der schnelllebigen Gaming-Branche aber deutlich komplexer ist. Über mehrere Konsolengenerationen hinweg, beim Aufbau von Studios und dem Vorstoß in Abo und Cloud-Services, habe Spencer als konstante Größe agiert, immer mit Fokus auf Spieler*innen und Team.
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Microsoft Gaming sei nie ein ruhiges Umfeld gewesen: starker Wettbewerb, hohe Erwartungen und permanente öffentliche Aufmerksamkeit prägten die Arbeit. Moore hebt Spencers Loyalität gegenüber Teams, seine Belastbarkeit in schwierigen Situationen und die konsequente Orientierung an Spielerinteressen hervor.
Führung in der Branche bedeute Entscheidungen unter Druck und mit unvollständigen Informationen zu treffen. Moore betont, dass Spencer stets Verantwortung übernommen und Erfolge geteilt habe – Eigenschaften, die eine langfristige Karriere im Gaming ausmachen.
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Auch wenn aktuelle Diskussionen kritisch ausfallen, zeigt die historische Betrachtung laut Moore: Spencers Aufbau stabiler Strukturen und sein nachhaltiger Einfluss auf Microsoft Gaming verdienen Respekt. Moore wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.
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