Microsoft arbeitet offenbar an einem neuen Ansatz für seine laufende Umstrukturierung. Statt weiterer klassischer Entlassungswellen soll es laut aktuellen Berichten nun ein freiwilliges Abfindungsprogramm für bestimmte Mitarbeiter*innen geben.
Microsoft arbeitet offenbar an einem neuen Ansatz für seine laufende Umstrukturierung. Statt weiterer klassischer Entlassungswellen soll es laut aktuellen Berichten nun ein freiwilliges Abfindungsprogramm für bestimmte Mitarbeiter*innen geben.
Wie Microsoft laut einem Bericht von CNBC plant, sollen bestimmte Mitarbeiter in den USA künftig ein Abfindungsangebot erhalten, das ihnen einen freiwilligen Ausstieg ermöglicht.
Damit verfolgt das Unternehmen offenbar einen neuen Weg im Umgang mit Personalabbau - weg von direkten Kündigungen hin zu freiwilligen Programmen.
Das geplante Modell richtet sich vor allem an langjährige Angestellte. Teilnahmeberechtigt sind Mitarbeiter*innen, deren Alter und Betriebszugehörigkeit zusammen mindestens 70 Jahre ergibt.
Damit spricht Microsoft gezielt Beschäftigte an, die ohnehin kurz vor dem Ruhestand stehen und möglicherweise ohnehin einen Übergang planen.
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Laut dem Bericht wäre dieses Vorgehen ein Novum in der über 50-jährigen Geschichte des Unternehmens. Bisher hat Microsoft kein vergleichbares Abfindungsmodell angeboten.
Details zu den finanziellen Konditionen sind bislang nicht bekannt, üblich wären jedoch mehrere Monatsgehälter oder ähnliche Anreize im Austausch für den freiwilligen Austritt.
Das neue Programm reiht sich in eine Serie von Kürzungen ein. Im Juni 2025 beschäftigte Microsoft weltweit rund 228.000 Menschen, darunter etwa 125.000 in den USA.
Zuvor hatte es bereits größere Entlassungswellen gegeben, unter anderem mit rund 6.000 Stellenstreichungen im Mai 2025 und weiteren 9.000 Jobs im Juli 2025.
Auch die Gaming-Sparte von Xbox Game Studios war betroffen. Projekte wie Everwild, der Neustart von Perfect Dark sowie das Project Blackbird von ZeniMax Online Studios wurden eingestellt.
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Parallel dazu läuft eine weitere strategische Neuausrichtung im Gaming-Bereich. Die Marke Xbox soll wieder stärker in den Vordergrund rücken, nachdem zwischenzeitlich die Bezeichnung Microsoft Gaming im Fokus stand.
Auch Themen wie Exklusivität, Plattformstrategie und KI-Einsatz werden intern neu bewertet. Das neue Abfindungsprogramm könnte ein weiterer Baustein sein, um Kosten zu senken und die Struktur weiter zu verschlanken.
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