Steigende RAM-Kosten setzen Sony unter Druck. Statt die PlayStation 5 teurer zu machen, könnte der Konzern stärker bei Spielen, Abos und digitalen Käufen zulangen.
Steigende RAM-Kosten setzen Sony unter Druck. Statt die PlayStation 5 teurer zu machen, könnte der Konzern stärker bei Spielen, Abos und digitalen Käufen zulangen.
Die Produktionskosten der PlayStation 5 steigen, vor allem, weil Speicherbauteile aktuell deutlich teurer werden. Für Sony ist das ein echtes Problem: Die Konsole lässt sich nicht beliebig verteuern, ohne potenziell neue Käufer abzuschrecken.
Statt also direkt am Preisschild der Hardware zu drehen, denkt der Konzern offenbar darüber nach, die bestehenden PS5-Spieler*innen stärker zur Kasse zu bitten. Der Fokus liegt dabei klar auf digitalen Einnahmen und laufenden Umsätzen.
Intern scheint die Marschroute festzustehen: Die Einnahmen sollen weniger über den Verkauf der Konsole selbst kommen, sondern über das, was danach passiert. Gemeint sind vor allem Spiele, Abos und das PlayStation-Netzwerk.
Für euch als Spieler*innen bedeutet das: Auch wenn die Konsole selbst nicht teurer wird, könnten viele Kosten rund um das Ökosystem anziehen. Wer regelmäßig digital kauft oder Abos nutzt, dürfte die Veränderungen am ehesten spüren.
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Welche Maßnahmen konkret im Raum stehen, lässt sich aktuell nur ableiten, die Richtung ist aber ziemlich eindeutig. Dazu gehören unter anderem:
höhere Preise für neue Spiele
seltener und schwächer ausfallende Rabatte im Store
mögliche Anpassungen bei den PlayStation Plus-Stufen
stärkerer Fokus auf Zusatzinhalte, DLCs und optionale Käufe
mehr Anreize, Geld direkt im PlayStation-Netzwerk auszugeben
All das würde dafür sorgen, dass die Einnahmen pro aktivem Nutzer steigen, auch dann, wenn weniger neue Konsolen verkauft werden.
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Für Sony ist das ein heikler Balanceakt. Dreht man zu stark an der Preisschraube, droht Unmut in der Community. Bleibt man zu vorsichtig, fressen steigende Produktionskosten die Margen auf.
Sollten sich die Speicherpreise weiter ungünstig entwickeln, ist gut möglich, dass wir in den kommenden Monaten erste spürbare Änderungen sehen, vor allem bei digitalen Angeboten und Abos.
Quelle: pushsquare
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