Capcom bewirbt Resident Evil Requiem mit einem ungewöhnlichen Live-Action-Kurzfilm. Hollywood-Star Maika Monroe erlebt darin den Untergang von Raccoon City. Der emotionale Trailer erzählt eine eigenständige Geschichte fernab der Spielhandlung.
Capcom bewirbt Resident Evil Requiem mit einem ungewöhnlichen Live-Action-Kurzfilm. Hollywood-Star Maika Monroe erlebt darin den Untergang von Raccoon City. Der emotionale Trailer erzählt eine eigenständige Geschichte fernab der Spielhandlung.
Anstatt klassischer Gameplay-Clips geht Capcom bei der Vermarktung von Resident Evil Requiem einen anderen Weg. Nur wenige Wochen vor Release veröffentlichte der Publisher einen rund dreiminütigen Live-Action-Trailer, der wie ein eigenständiger Kurzfilm inszeniert ist.
Regie führte Rich Lee, der bislang vor allem für aufwendig produzierte Musikvideos bekannt ist. Erzählt wird eine neue Geschichte, die atmosphärisch an frühe Katastrophenszenen aus Serien wie The Last of Us erinnert, jedoch fest im Resident Evil-Kosmos verankert bleibt.
Im Mittelpunkt steht Maika Monroe („It Follows“, „Longlegs“), die eine namenlose Mutter verkörpert. Sie ist keine bekannte Figur aus der Spielreihe, sondern repräsentiert ein individuelles Schicksal während des T-Virus-Ausbruchs in Raccoon City. Der Kurzfilm zeigt den Beginn der Katastrophe aus ihrer Perspektive, während sie verzweifelt versucht, ihre Tochter in Sicherheit zu bringen.
„Zuerst die Sirenen, dann die Notfalldurchsagen … und danach die Schreie“, erinnert sich Monroe im Trailer an die ersten Momente des Zusammenbruchs.
https://2playerz.de/p/resident-evil-requiem-mehr-horror-als-in-village-weniger-als-in-teil-7
Gedreht wurde der Kurzfilm zu Resident Evil Requiem in Mexiko-Stadt, wo Capcom ein aufwendig gestaltetes Set errichten ließ. Laut Monroe bewegten sich zahlreiche Statisten mit detailliertem Zombie-Make-up frei durch die Kulissen.
„Überall liefen Zombies herum, was gleichzeitig absurd und ziemlich unterhaltsam war“, erzählt sie.
Ergänzt wurde das Szenario durch Polizeifahrzeuge, Hunde und dichten Kunstnebel.
„Es fühlte sich wirklich wie pures Chaos an“, so die Schauspielerin.
New behind-the-scenes images from the live-action trailer for Resident Evil Requiem 'Evil Has Always Had A Name' 🎥
— ᴋᴀᴛʜʏᴀɴʜʏ ✨ (@kathyanhy) February 2, 2026
In New York and Los Angeles, enigmatic advertisements (including in Times Square and Hollywood) can be seen with photographs of missing persons and the slogan… pic.twitter.com/VbyPmXo1du
Zum Ende des Trailers folgt ein harter Schnitt: Monroe erscheint selbst als Zombie, ausgestattet mit Prothesen, deren Anlegen laut eigener Aussage rund dreieinhalb Stunden dauerte. In der letzten Einstellung hält sie ein Foto, das sie gemeinsam mit ihrer fiktiven Tochter zeigt.
Entsprechend emotional beschreibt Monroe den Dreh:
„Die Geschichte ist wirklich herzzerreißend. Ich fand es eine sehr spannende und neue Art, dieses Videospiel darzustellen.“
Parallel dazu startete Capcom eine reale Marketingaktion in New York und Los Angeles. Am Times Square und in Hollywood tauchten Plakate mit Vermisstenanzeigen und dem Slogan „Das Böse hatte schon immer einen Namen“ auf, inklusive QR-Code zum Trailer.
https://2playerz.de/p/resident-evil-requiem-setzt-auf-100-zombie-personlichkeiten-jeder-untote-denkt-anders
Resident Evil Requiem erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und PC. Im Spiel rückt die FBI-Analystin Grace Ashcroft in den Fokus, die ein abgelegenes Hotel untersucht, in dem ihre Mutter acht Jahre zuvor starb. Als ein Ermittler verschwindet, wird Leon zur Unterstützung hinzugezogen.
Anstatt klassischer Gameplay-Clips geht Capcom bei der Vermarktung von Resident Evil Requiem einen anderen Weg. Nur wenige Wochen vor Release veröffentlichte der Publisher einen rund dreiminütigen Live-Action-Trailer, der wie ein eigenständiger Kurzfilm inszeniert ist.
Regie führte Rich Lee, der bislang vor allem für aufwendig produzierte Musikvideos bekannt ist. Erzählt wird eine neue Geschichte, die atmosphärisch an frühe Katastrophenszenen aus Serien wie The Last of Us erinnert, jedoch fest im Resident Evil-Kosmos verankert bleibt.
Im Mittelpunkt steht Maika Monroe („It Follows“, „Longlegs“), die eine namenlose Mutter verkörpert. Sie ist keine bekannte Figur aus der Spielreihe, sondern repräsentiert ein individuelles Schicksal während des T-Virus-Ausbruchs in Raccoon City. Der Kurzfilm zeigt den Beginn der Katastrophe aus ihrer Perspektive, während sie verzweifelt versucht, ihre Tochter in Sicherheit zu bringen.
„Zuerst die Sirenen, dann die Notfalldurchsagen … und danach die Schreie“, erinnert sich Monroe im Trailer an die ersten Momente des Zusammenbruchs.
https://2playerz.de/p/resident-evil-requiem-mehr-horror-als-in-village-weniger-als-in-teil-7
Gedreht wurde der Kurzfilm zu Resident Evil Requiem in Mexiko-Stadt, wo Capcom ein aufwendig gestaltetes Set errichten ließ. Laut Monroe bewegten sich zahlreiche Statisten mit detailliertem Zombie-Make-up frei durch die Kulissen.
„Überall liefen Zombies herum, was gleichzeitig absurd und ziemlich unterhaltsam war“, erzählt sie.
Ergänzt wurde das Szenario durch Polizeifahrzeuge, Hunde und dichten Kunstnebel.
„Es fühlte sich wirklich wie pures Chaos an“, so die Schauspielerin.
New behind-the-scenes images from the live-action trailer for Resident Evil Requiem 'Evil Has Always Had A Name' 🎥
— ᴋᴀᴛʜʏᴀɴʜʏ ✨ (@kathyanhy) February 2, 2026
In New York and Los Angeles, enigmatic advertisements (including in Times Square and Hollywood) can be seen with photographs of missing persons and the slogan… pic.twitter.com/VbyPmXo1du
Zum Ende des Trailers folgt ein harter Schnitt: Monroe erscheint selbst als Zombie, ausgestattet mit Prothesen, deren Anlegen laut eigener Aussage rund dreieinhalb Stunden dauerte. In der letzten Einstellung hält sie ein Foto, das sie gemeinsam mit ihrer fiktiven Tochter zeigt.
Entsprechend emotional beschreibt Monroe den Dreh:
„Die Geschichte ist wirklich herzzerreißend. Ich fand es eine sehr spannende und neue Art, dieses Videospiel darzustellen.“
Parallel dazu startete Capcom eine reale Marketingaktion in New York und Los Angeles. Am Times Square und in Hollywood tauchten Plakate mit Vermisstenanzeigen und dem Slogan „Das Böse hatte schon immer einen Namen“ auf, inklusive QR-Code zum Trailer.
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Resident Evil Requiem erscheint am 27. Februar 2026 für PS5, Xbox Series X/S, Switch 2 und PC. Im Spiel rückt die FBI-Analystin Grace Ashcroft in den Fokus, die ein abgelegenes Hotel untersucht, in dem ihre Mutter acht Jahre zuvor starb. Als ein Ermittler verschwindet, wird Leon zur Unterstützung hinzugezogen.
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