Ein bekannter Analyst nennt überraschende Zahlen zu ARC Raiders, und sie könnten zeigen, warum kleinere, effizientere Produktionen für viele Studios die Zukunft sind.
Ein bekannter Analyst nennt überraschende Zahlen zu ARC Raiders, und sie könnten zeigen, warum kleinere, effizientere Produktionen für viele Studios die Zukunft sind.
Extraction-Shooter gelten als riskantes Terrain, doch ARC Raiders scheint genau das Gegenteil zu beweisen. Laut Analyst Michael Pachter soll der Titel mit vergleichsweise schlanken 75 Millionen US-Dollar entwickelt worden sein, Marketing bereits inklusive. Dem gegenüber steht ein angeblicher Umsatz von über 500 Millionen Dollar. Eine Zahl, die selbst in der hart umkämpften Shooter-Landschaft aufhorchen lässt.
Die Aussagen stammen aus einem aktuellen Video von Pachter, in dem er eigentlich über Ubisofts Zukunft spricht, dabei aber grundsätzliche Probleme der Industrie anspricht. Sein Kernargument:
Fünf Jahre Entwicklungszeit für Spiele, die sich am Ende nur fünf Millionen Mal verkaufen, seien schlicht nicht mehr tragfähig. Drei Jahre Entwicklungszeit seien für viele Projekte völlig ausreichend.
Gleichzeitig warnt er Studios davor, sich an Ausnahmefällen wie GTA, FIFA oder früheren Call-of-Duty-Rekorden zu orientieren. Rockstar könne sich ein Budget von zwei Milliarden Dollar leisten, weil GTA 6 diese Summe vermutlich schon in der ersten Woche wieder einspielt, für die meisten Entwickler sei das jedoch eine völlig unrealistische Messlatte.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-deutet-an-gefahrlicher-gegner-konnte-2026-seine-grenzen-verlassen
Genau hier bringt Pachter ARC Raiders ins Spiel. Laut seiner Einschätzung wurde der Extraction-Shooter in rund drei Jahren von einem vergleichsweise kleinen Team entwickelt. Trotzdem soll der Titel bereits über 12 Millionen Verkäufe erreicht haben, und damit Einnahmen von rund 500 Millionen Dollar generieren.
Für Pachter ist ARC Raiders damit ein Paradebeispiel dafür, wie wirtschaftlich erfolgreiche Spiele heute aussehen können:
überschaubares Budget, klare Vision, kontrollierter Umfang, statt jahrelanger Mammutprojekte mit explodierenden Kosten.
Der Analyst geht sogar noch einen Schritt weiter. Seiner Meinung nach könnte ARC Raiders langfristig in Richtung einer Milliarde Dollar Umsatz wachsen. Ob es wirklich so weit kommt, bleibt abzuwarten, doch schon jetzt zeigt der Titel, dass nachhaltiger Erfolg nicht zwangsläufig mit absurden Budgets erkauft werden muss.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-spielerinnen-warnen-vor-zuruckgekehrtem-duplikations-exploit-nach-update
Sollten sich Patchers Zahlen bewahrheiten, sendet ARC Raiders ein deutliches Signal an die Branche:
Nicht jedes Spiel muss ein gigantisches Open-World-Monster sein, um erfolgreich zu sein. Manchmal reicht ein fokussiertes Konzept, und der Mut, nicht jedem Mega-Trend blind hinterherzulaufen.
Extraction-Shooter gelten als riskantes Terrain, doch ARC Raiders scheint genau das Gegenteil zu beweisen. Laut Analyst Michael Pachter soll der Titel mit vergleichsweise schlanken 75 Millionen US-Dollar entwickelt worden sein, Marketing bereits inklusive. Dem gegenüber steht ein angeblicher Umsatz von über 500 Millionen Dollar. Eine Zahl, die selbst in der hart umkämpften Shooter-Landschaft aufhorchen lässt.
Die Aussagen stammen aus einem aktuellen Video von Pachter, in dem er eigentlich über Ubisofts Zukunft spricht, dabei aber grundsätzliche Probleme der Industrie anspricht. Sein Kernargument:
Fünf Jahre Entwicklungszeit für Spiele, die sich am Ende nur fünf Millionen Mal verkaufen, seien schlicht nicht mehr tragfähig. Drei Jahre Entwicklungszeit seien für viele Projekte völlig ausreichend.
Gleichzeitig warnt er Studios davor, sich an Ausnahmefällen wie GTA, FIFA oder früheren Call-of-Duty-Rekorden zu orientieren. Rockstar könne sich ein Budget von zwei Milliarden Dollar leisten, weil GTA 6 diese Summe vermutlich schon in der ersten Woche wieder einspielt, für die meisten Entwickler sei das jedoch eine völlig unrealistische Messlatte.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-deutet-an-gefahrlicher-gegner-konnte-2026-seine-grenzen-verlassen
Genau hier bringt Pachter ARC Raiders ins Spiel. Laut seiner Einschätzung wurde der Extraction-Shooter in rund drei Jahren von einem vergleichsweise kleinen Team entwickelt. Trotzdem soll der Titel bereits über 12 Millionen Verkäufe erreicht haben, und damit Einnahmen von rund 500 Millionen Dollar generieren.
Für Pachter ist ARC Raiders damit ein Paradebeispiel dafür, wie wirtschaftlich erfolgreiche Spiele heute aussehen können:
überschaubares Budget, klare Vision, kontrollierter Umfang, statt jahrelanger Mammutprojekte mit explodierenden Kosten.
Der Analyst geht sogar noch einen Schritt weiter. Seiner Meinung nach könnte ARC Raiders langfristig in Richtung einer Milliarde Dollar Umsatz wachsen. Ob es wirklich so weit kommt, bleibt abzuwarten, doch schon jetzt zeigt der Titel, dass nachhaltiger Erfolg nicht zwangsläufig mit absurden Budgets erkauft werden muss.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-spielerinnen-warnen-vor-zuruckgekehrtem-duplikations-exploit-nach-update
Sollten sich Patchers Zahlen bewahrheiten, sendet ARC Raiders ein deutliches Signal an die Branche:
Nicht jedes Spiel muss ein gigantisches Open-World-Monster sein, um erfolgreich zu sein. Manchmal reicht ein fokussiertes Konzept, und der Mut, nicht jedem Mega-Trend blind hinterherzulaufen.
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