Neue Finanzanalysen zum The Witcher Remake deuten auf eine Verschiebung des Release-Zeitplans hin. Statt eines möglichen Jubiläums-Launches könnte die Neuauflage des RPG-Klassikers nun erst in zwei Jahren erscheinen.
Neue Finanzanalysen zum The Witcher Remake deuten auf eine Verschiebung des Release-Zeitplans hin. Statt eines möglichen Jubiläums-Launches könnte die Neuauflage des RPG-Klassikers nun erst in zwei Jahren erscheinen.
Laut einem polnischen Finanzbericht, der die Aktien von CD Projekt Red analysiert, wurde der Veröffentlichungstermin für das Witcher-Remake um ein Jahr verschoben. Dem Bericht zufolge habe CD Projekt Red intern ursprünglich einen Release im Jahr 2027 angepeilt.
Dies sei inzwischen jedoch nach hinten korrigiert worden. Branchenbeobachter sprechen von einer Verschiebung um rund ein Jahr gegenüber der früheren Planung. Somit würde das Remake erst 2028 erscheinen.
Via Noble Securities, a long established Polish brokerage & investment bank (since 1994) that covers CDPR stock. Their analyst Mateusz Chrzanowski regularly publishes detailed forecasts on CDPR projects (often quite accurate), based on financials, industry talks & trends.
— The Witcher 4 News (@WitcherIVnews) February 4, 2026
Offiziell bestätigt ist dieser Termin zwar nicht, doch Investorenanalysen deuten auf eine entsprechende interne Neupriorisierung hin.
Ein zeitnaher Trailer oder größere Gameplay-Enthüllungen erscheinen unter diesen Umständen ebenfalls unwahrscheinlich.
Der ursprünglich geplante Release im Jahr 2027 wäre ein symbolträchtiger Zeitraum gewesen, der mit dem 20-jährigen Bestehen der Witcher-Spielereihe zusammengefallen wäre.
Ein wesentlicher Grund für die Verzögerung soll die Umstrukturierung innerhalb der Entwicklungsstudios sein.
Das Remake entsteht federführend bei Fool’s Theory, doch Teile des Teams wurden Berichten zufolge auf ein anderes Großprojekt angesetzt: The Witcher 4.
Diese personelle Verschiebung habe die Arbeiten am Remake spürbar verlangsamt, während gleichzeitig die Ressourcen für den Serien-Neustart aufgestockt wurden.
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Inhaltlich bleibt die Neuauflage dennoch ambitioniert. Das Original von 2007, in dem Spieler Geralt von Riva auf der Jagd nach der Salamandra-Organisation begleiten, wird technisch vollständig neu aufgebaut.
Statt der damaligen Aurora-Technologie setzt das Remake auf die Unreal Engine 5, was nicht nur visuelle, sondern auch spielmechanische Modernisierungen ermöglichen soll.
Die Neuinterpretation gilt daher weniger als simples Remaster, sondern als vollständiger Rebuild des Rollenspielklassikers.
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Während das Remake offenbar weiter entfernt rückt, kursieren parallel Gerüchte um mögliche Inhalte für The Witcher 3: Wild Hunt.
In sozialen Netzwerken wird über eine dritte Erweiterung spekuliert - erstmals seit dem Next-Gen-Update von 2022. Eine offizielle Bestätigung steht jedoch aus.
Sollten sich die Remake-Pläne tatsächlich bis 2028 ziehen, dürfte zusätzlicher Content eine naheliegende Strategie sein, um das Interesse an der Marke hochzuhalten.
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