Gaming-Abonnements wie Xbox Game Pass und PS Plus trieben 2025 das Wachstum der Branche - vor allem durch höhere Preise. Laut Analyst Mat Piscatella stiegen die Abo-Ausgaben um 20 Prozent, obwohl Hardware- und Software-Verkäufe stagnieren.
Gaming-Abonnements wie Xbox Game Pass und PS Plus trieben 2025 das Wachstum der Branche - vor allem durch höhere Preise. Laut Analyst Mat Piscatella stiegen die Abo-Ausgaben um 20 Prozent, obwohl Hardware- und Software-Verkäufe stagnieren.
Der US-Spielemarkt legte 2025 nur minimal zu: Rund 60,7 Milliarden US-Dollar wurden umgesetzt - ein Plus von 1,5 Prozent. Wirklich Bewegung gab es allerdings nur in einem Bereich: Abonnements.
Dienste wie Xbox Game Pass, PlayStation Plus oder Nintendo Switch Online sorgten laut Branchenanalyst Mat Piscatella für ein sattes Umsatzplus von 20 Prozent.
„Die größten Wachstumsbereiche lagen bei den Ausgaben für Abonnements“, erklärte Mat Piscatella (Circana) im Interview mit Xbox Expansion Pass.
„Das war tatsächlich der wichtigste Wachstumstreiber im letzten Jahr.“
https://2playerz.de/p/ps-plus-alle-zugange-und-entfernungen-im-februar-2026
Wer jetzt glaubt, Millionen neue Nutzer hätten das Wachstum ausgelöst, liegt nur teilweise richtig. Ein entscheidender Faktor war deutlich profaner: höhere Preise.
„Das lag nicht nur daran, dass mehr Spieler abonniert haben“, so Piscatella.
„Es gab im letzten Jahr viele Preiserhöhungen bei den Abonnements. Es ist also ein bisschen von beidem.“
Oder anders gesagt: Die Anbieter haben kräftig an der Preisschraube gedreht und die Rechnung geht bislang auf.
Piscatella bringt es nüchtern auf den Punkt:
„Wenn man einen Preis ziemlich deutlich anhebt, ist die Wette, dass die gestiegenen Ausgaben pro Nutzer jeden Rückgang an Abonnenten, den man hat, ausgleichen werden. Bisher scheint das aufzugehen.“
Nicht jeder sieht diese Entwicklung positiv. Bereits im vergangenen Jahr bezeichnete Dishonored-Schöpfer Raphael Colantonio den Game Pass als „nicht nachhaltiges Modell“, das der Branche langfristig schade.
Trotz solcher Warnungen wachsen die Einnahmen weiter - und kompensieren sogar schwächelnde Hardware- und Software-Verkäufe.
https://2playerz.de/p/xbox-game-pass-alle-zugange-und-entfernungen-im-februar-2026
Ein möglicher Brandbeschleuniger: teure Hardware.
Sollten Konsolen oder leistungsstarke PCs deutlich kostspieliger werden, könnten Cloud-Modelle massiv profitieren.
Piscatella formuliert es zugespitzt:
„Wenn man kein Hardware-Gerät bekommen kann, was sind dann die Optionen?“
Und weiter:
„Das Wertversprechen könnte sich ziemlich dramatisch ändern, wenn Konsolen aufgrund von Komponenten-Problemen plötzlich über tausend Dollar kosten.“
In einem solchen Szenario wären riesige Spielebibliotheken per Cloud auf Smart-TV oder Tablet womöglich der günstigste Zugang zur aktuellen Gaming-Generation.
https://2playerz.de/p/nintendo-switch-online-erweiterungspaket-alle-spiele-und-dlcs-in-der-ubersicht
Die Zahlen sprechen aktuell eine klare Sprache: Abos treiben den Markt. Doch ob das Modell langfristig gesund ist oder ob steigende Preise irgendwann auf Widerstand stoßen, bleibt offen.
Fest steht: 2025 war das Jahr, in dem Gaming-Abos nicht nur wuchsen, sondern zum wirtschaftlichen Motor der Branche wurden.
Der US-Spielemarkt legte 2025 nur minimal zu: Rund 60,7 Milliarden US-Dollar wurden umgesetzt - ein Plus von 1,5 Prozent. Wirklich Bewegung gab es allerdings nur in einem Bereich: Abonnements.
Dienste wie Xbox Game Pass, PlayStation Plus oder Nintendo Switch Online sorgten laut Branchenanalyst Mat Piscatella für ein sattes Umsatzplus von 20 Prozent.
„Die größten Wachstumsbereiche lagen bei den Ausgaben für Abonnements“, erklärte Mat Piscatella (Circana) im Interview mit Xbox Expansion Pass.
„Das war tatsächlich der wichtigste Wachstumstreiber im letzten Jahr.“
https://2playerz.de/p/ps-plus-alle-zugange-und-entfernungen-im-februar-2026
Wer jetzt glaubt, Millionen neue Nutzer hätten das Wachstum ausgelöst, liegt nur teilweise richtig. Ein entscheidender Faktor war deutlich profaner: höhere Preise.
„Das lag nicht nur daran, dass mehr Spieler abonniert haben“, so Piscatella.
„Es gab im letzten Jahr viele Preiserhöhungen bei den Abonnements. Es ist also ein bisschen von beidem.“
Oder anders gesagt: Die Anbieter haben kräftig an der Preisschraube gedreht und die Rechnung geht bislang auf.
Piscatella bringt es nüchtern auf den Punkt:
„Wenn man einen Preis ziemlich deutlich anhebt, ist die Wette, dass die gestiegenen Ausgaben pro Nutzer jeden Rückgang an Abonnenten, den man hat, ausgleichen werden. Bisher scheint das aufzugehen.“
Nicht jeder sieht diese Entwicklung positiv. Bereits im vergangenen Jahr bezeichnete Dishonored-Schöpfer Raphael Colantonio den Game Pass als „nicht nachhaltiges Modell“, das der Branche langfristig schade.
Trotz solcher Warnungen wachsen die Einnahmen weiter - und kompensieren sogar schwächelnde Hardware- und Software-Verkäufe.
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Ein möglicher Brandbeschleuniger: teure Hardware.
Sollten Konsolen oder leistungsstarke PCs deutlich kostspieliger werden, könnten Cloud-Modelle massiv profitieren.
Piscatella formuliert es zugespitzt:
„Wenn man kein Hardware-Gerät bekommen kann, was sind dann die Optionen?“
Und weiter:
„Das Wertversprechen könnte sich ziemlich dramatisch ändern, wenn Konsolen aufgrund von Komponenten-Problemen plötzlich über tausend Dollar kosten.“
In einem solchen Szenario wären riesige Spielebibliotheken per Cloud auf Smart-TV oder Tablet womöglich der günstigste Zugang zur aktuellen Gaming-Generation.
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Die Zahlen sprechen aktuell eine klare Sprache: Abos treiben den Markt. Doch ob das Modell langfristig gesund ist oder ob steigende Preise irgendwann auf Widerstand stoßen, bleibt offen.
Fest steht: 2025 war das Jahr, in dem Gaming-Abos nicht nur wuchsen, sondern zum wirtschaftlichen Motor der Branche wurden.
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