Vom Hoffnungsträger zum Totalabsturz: Highguard verliert binnen Wochen seine Spielerbasis, die Server gehen offline und Entwickler Wildlight Entertainment steht offenbar vor dem Aus. Selbst Rückerstattungen laufen bereits.
Nur 45 Tage nach dem Launch wird der Online-Shooter Highguard von Wildlight Entertainment abgeschaltet. Das Spiel ist seit dem 12. März 2026 aus allen digitalen Stores entfernt und nicht mehr spielbar.
Nach der überraschenden Abschaltung der Highguard-Server zum 12. März machen Fans Geoff Keighley für übertriebene Hypes verantwortlich. Viele Spieler*innen kritisieren die überhöhten Erwartungen, die dem Spiel nicht gerecht wurden.
Jetzt ist es traurige Gewissheit: Der Multiplayer-Shooter Highguard von Wildlight Entertainment wird nur fünf Wochen nach Release eingestellt. Das Live-Service-Projekt endet am 12. März - ein finales Update erscheint noch vorab.
Ein neuer Bericht blickt hinter die Kulissen eines gescheiterten Shooters. Falsche Entscheidungen, verpasste Tests und zu große Ziele führten zu einem bitteren Start.
Schon heute erhält Highguard via Update einen schnellen Raid-Rush-Modus, Anpassungen an Waffen und zahlreiche Gameplay-Verbesserungen. Wildlight Entertainment setzt damit die Post-Launch-Unterstützung für den Shooter fort.
Tokyo Scramble übernimmt mit einem OpenCritic-Score von 37 Punkten die rote Laterne 2026. Der Switch-2-Exklusivtitel unterbietet damit Highguard und sogar Code Violet.
Ein neues Update für Highguard steht bereit, es gibt geheime Wege, brandneue Gadgets und jede Menge coole Items im Shop.
Nach dem holprigen Start von Highguard erklärt Wildlight Entertainment, warum die Website offline ist, wie die Roadmap angepasst wird, und dass trotz Flop der PvP-Shooter weiterlebt.
Die offizielle Website von Highguard ist unerwartet offline gegangen. Fans spekulieren über einen möglichen „Full Shutdown“, während Entwickler und Publisher weiter schweigen. Droht dem Multiplayer-Projekt jetzt wirklich das Aus?
Nach heftigen Reaktionen auf seine Aussagen zum katastrophalen Start von Highguard zieht sich ein ehemaliger Entwickler komplett aus den sozialen Netzwerken zurück. Der Fall zeigt, wie schnell Kritik in toxische Dynamiken kippen kann.
Nach dem schwachen Launch des Free2Play-Shooters Highguard musste Wildlight Entertainment zahlreiche Mitarbeiter entlassen. Jetzt erreicht die Kritik den Game-Awards-Organisator Geoff Keighley.
Ein Ex-Entwickler von Wildlight berichtet, wie Highguard nach dem Trailer bei den Game Awards 2025 Ziel von Shitstorm, Fehlannahmen und Review-Bombing wurde, mit schweren Folgen für das Indie-Team.
Nach dem Launch von Highguard kündigt Wildlight Entertainment massive Entlassungen an. Ein Großteil des Teams, inklusive Senior Designer Alex Graner, verlor am 11. Februar seinen Job, während ein Kernteam weiterhin das Spiel unterstützt.
Highguard zündet die nächste Content-Stufe: Ein neues Story-Cinematic rückt Atticus in den Fokus, während mit Ekon ein formwandelnder Warden, Ranked-Matches, neue Reittiere und Gameplay-Verbesserungen ins Spiel einziehen.
Der Shooter Highguard erlebt einen katastrophalen Start. Auf Metacritic rutscht der Titel auf eine Nutzerwertung von nur 2,0 ab und löst damit Code Violet als schlechtestbewertetes Spiel des Jahres 2026 ab.
Der umstrittene Shooter Highguard erhält eine entscheidende Anpassung: Der neu eingeführte 5v5-Raid-Modus bleibt dauerhaft aktiv. Entwickler Wildlight reagiert damit auf Kritik an leeren Matches und trägem Spielfluss.
Nach einem umstrittenen Auftritt bei den Game Awards 2025 zeigen sich die Entwickler von Highguard überrascht von der heftigen Kritik. Laut Studio habe man ein Spiel geschaffen, das es so bislang nirgendwo gegeben habe.
Highguard erweitert sein Angebot kurzfristig um einen neuen, experimentellen Spielmodus. Spieler*innen können ab sofort einen zeitlich begrenzten 5v5-Raid ausprobieren, der das bekannte Gameplay spürbar verändert.
Rund um Highguard entsteht ein viraler Insiderwitz: Spieler sprechen vom neuen „Concord-like“-Genre und vergleichen den Shooter ironisch mit Sonys gescheitertem Multiplayer. Gleichzeitig sorgt eine entfernte Steam-Beschreibung für neue Diskussionen.
Der Free-to-Play-Shooter Highguard ist mit hohen Erwartungen gestartet - und hart gelandet. Nach einem umstrittenen Reveal, massiver Kritik zum Launch und einem viralen Creator-Moment sprechen die Entwickler nun offen über die Zukunft des Projekts.
Highguard startete mit enormer Aufmerksamkeit, doch schon kurz nach dem Release kippte die Stimmung. Massive Technikprobleme, fragwürdige Map-Größen und Kritik am Marketing von Geoff Keighley sorgen dafür, dass der PvP-Shooter stark unter Druck steht.
Mit Highguard startet ein intensiver FPS-Raid-Shooter. Wir zeigen euch fünf essentielle Tipps, die euch den Einstieg erleichtern und eure Chancen auf Sieg erhöhen.
Nach einem umstrittenen Auftritt bei den Game Awards äußern sich die Entwickler von Highguard, passend zum Release, erstmals ausführlich. Sie sprechen über den ungeplanten Reveal, die lange Funkstille und den Umgang mit massivem Online-Gegenwind.
Nach wochenlanger Funkstille erscheint der Free-to-Play-Shooter Highguard am heutigen Montag. Zwischen Marketing-Vorwürfen, Creator-Kritik und einem umstrittenen Event steht der Shooter vor seiner wohl wichtigsten Bewährungsprobe.
Nach dem missglückten Game Awards-Debüt meldet sich „Highguard“ zurück. Wildlight Entertainment zeigt am 26. Januar endlich echtes Gameplay – wir verraten, was euch erwartet.
Nach dem enttäuschenden Finale der Game Awards 2025 taucht Highguard überraschend wieder auf. Eine veröffentlichte Trophäenliste liefert neue Details zu Klassen, Gameplay und Release-Plänen - nur wenige Tage vor dem geplanten Start.
Highguard steht unmittelbar vor dem Release. Der Titel erscheint bereits in einer Woche als Free-to-Play-Spiel auf PlayStation 5 Xbox Series X/S und PC - ohne Marketingkampagne oder weitere Ankündigungen.
Gerüchten zufolge wollte Valve Half-Life 3 ursprünglich bei den Game Awards 2025 enthüllen. Aufgrund unsicherer RAM-Preise für Steam Machines soll die Präsentation jedoch abgesagt worden sein, stattdessen bekam Highguard das Finale-Segment.
Das Finale der The Game Awards 2025 sorgte für Enttäuschung: Statt eines großen Highlights wurde Highguard enthüllt. Nun ist klar, dass Wildlight Entertainment den teuren Final-Slot nicht selbst bezahlt hat - eine Entscheidung der Show.
Nur wenige Wochen vor Release sorgt Highguard für Verwunderung: Nach der großen Enthüllung bei den Game Awards bleibt das neue Projekt von Wildlight Entertainment komplett still - und die Community wird zunehmend unruhig.
Der neue Live-Service-Shooter Highguard steht schon vor Release unter Druck. Nun sorgt eine Verbindung zu den ehemaligen Concord-Entwicklern für Diskussionen und verstärkt die Sorge, dass dem Spiel ein ähnliches Schicksal drohen könnte.
Der Highguard-Ankündigungstrailer kassiert nach den Game Awards auffällig viele Dislikes. Viele Fans zeigen sich enttäuscht vom finalen World-Premiere-Slot. Nicht wegen des Spiels selbst, sondern wegen Timing, Erwartungen und verpasster Überraschungen.
In diesem spannenden PvP-Raid-Shooter tretet ihr gemeinsam mit anderen Spieler*innen gegen feindliche Wardens an, um den mächtigen Shieldbreaker zu erobern und gegnerisches Terrain zu zerstören. Wir werfen einen Blick auf alles, was euch erwartet.
Zeigt 1 bis 34 von 34 Artikeln
Bloober Team kündigt „Project M“ an: Horror-Twist exklusiv für Switch 2 geplant
Wir verwenden Cookies, um Ihr Browsing-Erlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte bereitzustellen und unseren Traffic zu analysieren. Durch Klicken auf "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Wir verwenden Cookies, um Ihr Browsing-Erlebnis zu verbessern, personalisierte Anzeigen oder Inhalte bereitzustellen und unseren Traffic zu analysieren. Durch Klicken auf "Alle akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website erforderlich.
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher mit unserer Website interagieren.
Diese Cookies werden verwendet, um Ihnen relevante Anzeigen zu zeigen.